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„Es war keine Liebe auf den ersten Blick“, sagt Reiner Bohnhorst. Eher eine Melange aus Faszination und Hoffnung, die den Landwirt und seinen Roboter „Alfons“ vor zwei Jahren auf einer Messe zusammenführte. Der Beginn einer besonderen Partnerschaft. (Foto: phs)
„Es war keine Liebe auf den ersten Blick“, sagt Reiner Bohnhorst. Eher eine Melange aus Faszination und Hoffnung, die den Landwirt und seinen Roboter „Alfons“ vor zwei Jahren auf einer Messe zusammenführte. Der Beginn einer besonderen Partnerschaft. (Foto: phs)

Zukunftsserie: Roboter-Babysitter – „Blödes Scheißding!“

Rüben säen, Unkraut hacken: Bis zu 20 Hektar Ackerland soll Feldroboter "Alfons" aus Dänemark allein bewirtschaften können – ohne auch nur einen Liter Sprit zu verbrauchen. Alfons, der eigentlich "Farmdroid" heißt, ist GPS-gesteuert und solarbetrieben, kann sich genau merken, wo die Feldgrenzen liegen und wo er welches Saatkorn abgelegt hat. Kurz: Er ist die große Hoffnung von Bio-Landwirt Reiner Bohnhorst. Doch ganz so einfach ist das nicht. 


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