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Wie kann die junge Generation auf der Suche nach einem atomaren Endlager eingebunden werden? Diese Frage diskutiert Olaf Lies am 29. Oktober. (Foto: Roland Horn)

Diskussion mit Olaf Lies zur Endlager-Suche

Umweltministerium lädt am 29. Oktober in die Leuphana Universität ein: Die LZ bündelt Fragen für die Gäste auf dem Podium

Lüneburg. Deutschland hat sich auf den Weg gemacht, bis 2031 ein Atommüllendlager für hochradioaktiven Müll zu suchen. Die niedersächsische Landesregierung begleitet den Prozess und möchte insbesondere auch junge Leute beteiligen. Wie das gelingen kann, welche Ideen und Konzepte es gibt, diskutiert Umweltminister Olaf Lies am Freitag, 29. Oktober, ab 17 Uhr auf einem Podium im Hörsaal 4 der Leuphana Universität, Universitätsallee 1.

Mit ihm beleuchten Dagmar Dehmer (Bundesgesellschaft für Endlagerung), Jorina Suckow (Vertreterin der Jungen Generation im Nationalen Begleitgremium), Farras Fathi (Mitantragstellerin der Jungen Generation) und Bjarne Schemionek (Referendar an der Oberschule in Lüchow und Mitglied der „Bäuerlichen Notgemeinschaft“) das Thema. Die LZ ist Medienpartner der Veranstaltung.

Fragen können per Mail eingereicht werden

Wer live mitdiskutieren möchte, hat bis zum 27. Oktober die Möglichkeit, sich per Mail beim Ministerium anzumelden: begleitforum@mu.niedersachsen.de, "Lüneburg" im Betreff. Es gilt die 2G-Regel. Einlass ist ab 16 Uhr. Wer nicht dabei sein kann, kann die Veranstaltung online und live auf www.landeszeitung.de verfolgen.

Sie haben eine Frage, die Sie den Diskussionsteilnehmern gern stellen möchten? Schicken Sie uns Ihre Frage bitte bis Mittwochabend, 27. Oktober, an online-redaktion@landeszeitung.de. lz

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