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Bürgermeisterin Petra Brosseit und ihr Stellvertreter Christoph Burmester stehen an der Spitze der Gemeinde Hittbergen.
Bürgermeisterin Petra Brosseit und ihr Stellvertreter Christoph Burmester stehen an der Spitze der Gemeinde Hittbergen. (Foto: phs)

Hittbergen strebt Lückenschluss im Radwegenetz an

Der Gemeinderat Hittbergen hat sich konstituiert. In den kommenden fünf Jahren hat er unter anderem die Themen Radwege, Spielplätze und Straßen auf der Agenda.

Hittbergen. Der Gemeinderat Hittbergen ist in die neue Wahlperiode gestartet. Zwei Fraktionen gehören dem Gremium an, in dem die CDU fünf Sitze hat und die Freie Wählergemeinschaft (FWH) Hittbergen vier. Die Mehrheitsfraktion stellt mit der Christdemokratin Petra Brosseit die Bürgermeisterin. Ihr Stellvertreter ist Christoph Burmester (CDU), der gleichzeitig die Bürgermeisterin in der Verwaltungsleitung vertritt.

Den Verwaltungsausschuss als zweithöchstes Gremium nach dem Rat bilden Petra Brosseit, Christoph Burmester und Astrid Withelm (FWH) an. So weit die Personalien, die der Rat bei seiner konstituierenden Sitzung jeweils mit Mehrheit auf den Weg gebracht hat. Fachausschüsse gibt es in dieser Wahlperiode nicht.

Dorfgemeinschaft soll gestärkt werden

Bürgermeisterin Petra Brosseit hat unterdessen die Schwerpunktthemen für die Ratsarbeit in den kommenden fünf Jahren bereits festgezurrt. Sie sagt, das Radwegenetz solle ausgebaut, die Lücke zwischen Jürgenstorf und Hittbergen geschlossen werden. „Für unsere Kindern gilt es, weiterhin Platz in unserem gemeinsamen Lüdersburger Kindergarten zu erhalten“, nennt sie ein weiteres wichtiges Ziel der Gemeinde. Ebenfalls im Sinne des Nachwuchses müsse der Rat dafür sorgen, dass die Spielplätze den Mädchen und Jungen in vernünftigem Zustand zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus liegt der Bürgermeisterin die Dorfgemeinschaft in Barförde und Hittbergen am Herzen. Die Ratsarbeit soll einen Beitrag leisten, dass diese in den kommenden Jahren gestärkt und weiter ausgebaut werden könne. Darüber hinaus liege ein Fokus auf der Straßenunterhaltung, erklärt sie. lz

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