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Dennis Teppler vom Restaurant Zwei Lieben in der Schröderstraße. Er sagt, die geistige Lust und Kraft, etwas Neues zu entwickeln, ist inzwischen kaum mehr vorhanden. (Foto: phs)

2G-plus in der Gastro: „Am besten wäre ein Lockdown“

Von Überforderung bis hin zu psychischer Belastung – die Einbußen und planerischen Unsicherheiten aufgrund der Pandemie gehen einigen Gastronomen an die Nieren. Teils sind Läden schon bis auf Weiteres geschlossen worden. Doch es gibt auch Restaurants, die umgeplant haben.


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