Anzeige
Holger Kapell (l.) und Knut Sierk informieren sich über den Zustand des Waldes. Dabei haben sie auch in der Rinde einer toten Fichte einen Borkenkäfer entdeckt.
Holger Kapell (l.) und Knut Sierk informieren sich über den Zustand des Waldes. Dabei haben sie auch in der Rinde einer toten Fichte einen Borkenkäfer entdeckt. (Foto: kre)

Nur eine Atempause für den Wald

Ein Wald kann viel aushalten, doch wie ist sein Zustand nach den Trockenschäden der vergangenen Jahre? Eine Bestandsaufnahme in der Barendorfer Revierförsterei.


Lesen, was Lüneburg bewegt

Sie sind schon registriert oder haben LZ+ bereits abonniert?
Sie sind neu hier?

Sie haben ein Print- oder ePaper-Abo?

Kommentare

Sie wollen die Kommentare unter diesem Beitrag lesen und kommentieren?
Dann werden Sie LZ+-Abonnent. Informationen zum Digital-Abo der LZ finden Sie hier.