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Hier stand mal ein Windrad. Doch weil der Betrieb nach Ablauf der EEG-Förderung nicht mehr wirtschaftlich schien, wurde es abgebaut und für einen Euro verkauft. Investor Jochen Studtmann wollte stattdessen eine neue Anlage bei Etzen errichten, mit der sich Strom für 3.000 Haushalte gewinnen ließe. Er hat aber bis heute keine Genehmigung. Grund ist der Sicherheitskorridor einer Hubschraubertiefflugstrecke der Bundeswehr. (Foto: t&w)

Mit Kommentar: Bundeswehr versus Windkraft

Militärische Belange blockieren nach Erhebungen des Bundesverbands Windenergie deutschlandweit 953 Windenergieanlagen. Auch in Etzen hat die Bundeswehr ihr Veto eingelegt. Doch nun will sich offenbar der niedersächsische Umwelt- und Energieminister Olaf Lies der Sache annehmen.


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