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90 mögliche Atomendlager-Standorte sind noch im Rennen. Manche Regionen hoffen, dass neue Erkenntnisse ihnen den Ausstieg aus der Endlagersuche erlauben. (Foto: A/feu)
90 mögliche Atomendlager-Standorte sind noch im Rennen. Manche Regionen hoffen, dass neue Erkenntnisse ihnen den Ausstieg aus der Endlagersuche erlauben. (Foto: A/feu)

Ratlosigkeit im Atom-Lostopf

Noch gelten 54 Prozent der Bundesfläche als potenziell geeignet, um ein Atomendlager aufzunehmen. Umweltverbände und Landesämter für Geologie monieren, dass vorliegende Daten nicht komplett ausgewertet wurden, viele Ton- und Granitvorkommen ungeeignet seien. Die Kreise Lüneburg, Uelzen und Harburg haben ein eigenes Gutachten beauftragt, das Fragezeichen hinter manche potenzielle Standorte setzt.


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