Donnerstag , 29. September 2022
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Absteigen, bitte: Im nördlichen Teil des Kurparks ist das Radfahren nicht erlaubt. (Foto: Stadt Lüneburg)
Absteigen, bitte: Im nördlichen Teil des Kurparks ist das Radfahren nicht erlaubt. (Foto: Stadt Lüneburg)

Verstärkte Kontrollen im Kurpark

Immer wieder gibt es Beschwerden, dass sich Radfahrer nicht an das Fahrverbot im eingezäunten Bereich halten. Allein am Mittwoch wurden durch das Ordnungsamt 30 Verstöße festgestellt.

Lüneburg. Die Regelung ist weder neu noch ungewöhnlich: Dennoch halten sich sehr viele Radfahrer nicht an das Fahrverbot im eingezäunten, nördlichen Teil des Kurparks. Um hier erneut für Aufklärung zu sorgen, will das Ordnungsamt der Stadt jetzt die Kontrollen vor Ort verstärken.

„Wir haben sehr viele Beschwerden von Kurparknutzern“, erklärt Piotr Mieczkowski vom Lüneburger Ordnungsamt. Spaziergänger klagten teils über ein rücksichtsloses Verhalten der Radler im Park. „Wir sprechen die Radfahrer an, verwarnen und nennen auch Alternativen“, verdeutlicht Mieczkowski. Denn schließlich könne man den nördlichen Teil des Kurparks auch problemlos und ohne Umwege umfahren. Bei Verstößen gegen das Fahrverbot drohe im Übrigen ein Bußgeld – theoretisch in Höhe von 50 bis 5000 Euro, verdeutlicht die Stadt. Bei ihrer Kontrolle am Mittwoch zählten die Ordnungsamtsmitarbeiter 30 Verstöße. lz

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