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Die Polizei hielt auf der A39 einen Autofahrer an, der mit einer griffbereiten Schusswaffe unterwegs war. (Symbolfoto: AdobeStock)
Die Polizei hielt auf der A39 einen Autofahrer an, der mit einer griffbereiten Schusswaffe unterwegs war. (Symbolfoto: AdobeStock)

Über die A39 mit einem „Sturmgewehr“

Ein griffbereitetes Sturmgewehr wollte ein Autofahrer in einem anderen Wagen auf der Autobahn 39 gesehen haben und alarmierte die Polizei. Beamte verfolgten und kontrollierten das Fahrzeug und wurden tatsächlich fündig.

Winsen/Luhe. Kuriose Entdeckung auf der A39: Ein Autofahrer meldete der Polizei am Sonnabendnachmittag, dass er auf der Autobahn beim Blick in ein anderes Fahrzeug dort in der Mittelkonsole ein griffbereites Sturmgewehr gesehen habe. Die Polizei machte sich an die Verfolgung, kontrollierte das Auto – und siehe da: Der Zeuge lag mit seiner ungewöhnlichen Beobachtung so falsch nicht. Im Fahrzeug war eine sogenannte Anscheinswaffe, also eine Attrappe, die einer echten Schusswaffe täuschend ähnlich sieht, in diesem Fall einer Kalaschnikow. Gegen den 53-jährigen Autofahrer leiteten die Ordnungshüter ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Zudem musste der Besitzer eine Strafe zahlen. lz

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