Mittwoch , 28. September 2022
Anzeige
Bei der Museumseröffnung in Dänemark dabei (v.l.): Dr. Andreas Kossert, issenschaftlicher Mitarbeiter bei der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Hiltrud Lotze, Anne Sofie Vemmelund Christensen, Historikerin beim Museum Varde/FLUGT und Dr. Eike Eckert vom Ostpreußischen Landesmuseum.
Bei der Museumseröffnung in Dänemark dabei (v.l.): Dr. Andreas Kossert, issenschaftlicher Mitarbeiter bei der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Hiltrud Lotze, Anne Sofie Vemmelund Christensen, Historikerin beim Museum Varde/FLUGT und Dr. Eike Eckert vom Ostpreußischen Landesmuseum. (Foto: privat)

Lüneburger Spuren in Dänemark

Die jütländische Stadt Oksbøl war 1945 die fünftgrößte Stadt Dänemarks. Aber nur, weil dort 35.000 deutsche Flüchtlinge in einem Lager lebten. Viele von ihnen zogen später nach Lüneburg. Auch an ihr Schicksal erinnert das neue Dänische Fluchtmuseum.


Lesen, was Lüneburg bewegt

Sie sind schon registriert oder haben LZ+ bereits abonniert?
Sie sind neu hier?

Sie haben ein Print- oder ePaper-Abo?

Kommentare

Sie wollen die Kommentare unter diesem Beitrag lesen und kommentieren?
Dann werden Sie LZ+-Abonnent. Informationen zum Digital-Abo der LZ finden Sie hier.