Anzeige
Henning J. Claassen vor einer Skulptur des Kanadiers Sam Jinks, der in seinen hyperrealistischen Skulpturen der nackten Existenz zwischen Geburt und Tod Ausdruck gibt. (Foto: t&w)
Henning J. Claassen vor einer Skulptur des Kanadiers Sam Jinks, der in seinen hyperrealistischen Skulpturen der nackten Existenz zwischen Geburt und Tod Ausdruck gibt. (Foto: t&w)

Mit Bildergalerie: Lüneburgs neues Schatzhaus für die Kunst

Lüneburgs Ehrenbürger Henning J. Claassen hat ein Haus für zeitgenössische Kunst errichtet. Auf 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind ab 1. September rund 120 Kunstwerke zu sehen. Claassen sammelt seit rund 50 Jahren Kunst. Vertreten sind in der Ausstellung Stars wie David Hockney, Banksy, Roy Lichtenstein und viele mehr. Mehr als fünf Millionen Euro kostete allein der Bau an der St.-Ursula-Straße. Die Kultur der Stadt wird durch das Kunstmuseum nachhaltig bereichert.


Lesen, was Lüneburg bewegt

Sie sind schon registriert oder haben LZ+ bereits abonniert?
Sie sind neu hier?

Sie haben ein Print- oder ePaper-Abo?