Anzeige
Vorerst ist Schluss für Trainerin Bea Blanquett (hinten links) und ihre Rollschuh-Sportlerinnen des MTV Treubund Schluss in der Sporthalle im Grimm, wo sie hautsächlich trainierten. Am Abend räumten sie ihre Schränke. Bis zu den Herbstferien können sie nun im Sportpark Kreideberg unterkommen, danach ist ungewiss, wo sie Unterschlupf finden. (Foto: t&w)
Vorerst ist Schluss für Trainerin Bea Blanquett (hinten links) und ihre Rollschuh-Sportlerinnen des MTV Treubund Schluss in der Sporthalle im Grimm, wo sie hautsächlich trainierten. Am Abend räumten sie ihre Schränke. Bis zu den Herbstferien können sie nun im Sportpark Kreideberg unterkommen, danach ist ungewiss, wo sie Unterschlupf finden. (Foto: t&w)

Der Sport muss weichen

Die Hallensituation in der Stadt Lüneburg ist schon angespannt, nun wird die Turnhalle im Grimm als Notunterkunft für Geflüchtete benötigt. Bereits ab Montag ist sie für den Sport gesperrt. Vor allem die Herderschule steht damit vor großen Problemen, da parallel auch noch die eigene Schulsporthalle saniert wird.


Lesen, was Lüneburg bewegt

Sie sind schon registriert oder haben LZ+ bereits abonniert?
Sie sind neu hier?

Sie haben ein Print- oder ePaper-Abo?

Kommentare

Sie wollen die Kommentare unter diesem Beitrag lesen und kommentieren?
Dann werden Sie LZ+-Abonnent. Informationen zum Digital-Abo der LZ finden Sie hier.