Sonntag , 25. September 2022
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Friedensdemo auf dem Marktplatz mit Musik und Gesang. (Foto: t&w)
Friedensdemo auf dem Marktplatz mit Musik und Gesang. (Foto: t&w)

Frieden statt Aufrüstung

Anlässlich das Antikriegstages am 1. September haben mehrere Initiativen auf dem Lüneburger Marktplatz ein Zeichen für einen friedvollere und gerechtere Welt gesetzt. Rund 150 Menschen waren dem Aufruf gefolgt.

Lüneburg. „Frieden statt Aufrüstung und Abschottung“ lautete das Motto des Lüneburger Friedensbündnisses am Donnerstag Nachmittag auf dem Lüneburger Marktplatz: Verschiedenste Gruppen hatten sich dort versammelt – angefangen vom DGB über die Antifa bis hin zur Bewegung Seebrücke –, um eine Stunde lang gegen Krieg und Vertreibung zu demonstrieren. Ruhig und friedlich – mit Musik und Plakaten.

Mehr als 150 Lüneburger waren es schließlich, die sich auf dem Marktplatz einfanden. Die Ziele, die die Mitglieder des Friedensbündnisses erreichen wollen: „Eine neue und konsequente Friedenspolitik der Bundesregierung, Abrüstung statt Aufrüstung, und die Beseitigung sozialer Ungerechtigkeiten in der Welt“. Plakate mit der Friedenstaube als Motiv und Spruchbänder visualisierten die Forderungen der Demonstranten. kre

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