Dienstag , 27. September 2022
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Daniel Kunze inszeniert zum ersten Mal am Theater Lüneburg; zweimal hintereinander. Zuerst Tschechow: Am Freitag hat "Drei Schwestern" Premiere.

Tschechows „Drei Schwestern“: Kann man am Leben vorbeileben?

Gleich zweimal inszeniert Daniel Kunze moderne Klassiker am Theater Lüneburg. Ende Oktober ist seine Sicht auf Henrik Ibsens „Hedda Gabler“ zu sehen. Bereits an diesem Freitag kommt seine Regie von Anton Tschechows „Drei Schwestern“ zur Premiere. Kunze und Team wollen zeigen, wie gegenwärtig das Stück ist. Etwa: Wie sehr Menschen an dem, was sie wollen, vorbeileben und wie sie in ihren Wünschen steckenbleiben.


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