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Katharina Krickau (2.v.r.), Leiterin des sonderpädagogischen Kindergartens und der Kita Regenbogen, übergibt den symbolischen Schlüssel an ihre Nachfolgerin Astrid Dreger (2.v.l.). Mit dabei sind die stellvertretende Leitung der Kita, Daniela Lippkowski (l.) und Kim Ramisch (r.), zuständig für den Jugendtreff Jucon.
Katharina Krickau (2.v.r.), Leiterin des sonderpädagogischen Kindergartens und der Kita Regenbogen, übergibt den symbolischen Schlüssel an ihre Nachfolgerin Astrid Dreger (2.v.l.). Mit dabei sind die stellvertretende Leitung der Kita, Daniela Lippkowski (l.) und Kim Ramisch (r.), zuständig für den Jugendtreff Jucon. (Foto: privat)

Leiterin der Kita Regenbogen geht in den Ruhestand

Katharina Krickau, Leiterin der Kita Regenbogen, ist mit einem liebevoll gestalteten Fest, vielen Glückwünschen und jeder Menge Blumen für ihren Garten in den Ruhestand verabschiedet worden.

Lüneburg. Nach mehr als 25 Jahren hat Katharina Krickau jetzt die Leitung des sonderpädagogischen Kindergartens Regenbogen und der gleichnamigen Kita im Lüneburger Stadtteil Goseburg an ihre bisherige Stellvertreterin, Astrid Dreger, übergeben. Die scheidende Leiterin ist mit einem liebevoll gestalteten Fest, vielen Glückwünschen und jeder Menge Blumen für ihren Garten in den Ruhestand verabschiedet worden.

Wegweiserin, Begleiterin und Anleiterin

Wegbegleiter bescheinigen Krickau, dass sie den Kindergarten und die Kita nachhaltig geprägt habe. Als verantwortungsvolle, umsichtige und loyale Leitungskraft, skizzierte sie der Geschäftsführer des Paritätischen Braunschweig, Sven Spier. Katja, wie Katharina Krickau von ihrem Team genannt wird, sei für alle eine Wegweiserin, eine Begleiterin und eine Anleiterin gewesen, dankte ihr ihre Nachfolgerin. Der ehemalige Geschäftsführer des Paritätischen, Henning Eschemann, sprach gar davon, dass sie „hier ein Lebenswerk geschaffen hat, das seinesgleichen sucht“.

Die künftige Ruheständlerin zeigte sich sichtlich gerührt von den wertschätzenden Worten und den vielen Gästen, die zu ­ihrer Verabschiedung kamen. Ihre Arbeit sei für sie immer mehr Berufung als Beruf gewesen, sagte sie: „Ich gehe mit ­einem guten Gefühl, denn mit Astrid Dreger habe ich eine tolle Nachfolgerin.“ Aber so ganz wird Katharina Krickau nicht gleich verschwinden. Sie steht der Kita weiterhin beratend zur Seite. lz

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