Annika Weinert-Brieger
Viele Künstler sind armutsgefährdet, sagt Annika Weinert-Brieger von den Linken bei der jüngsten Sitzung des Kulturausschusses der Stadt und beantragt einen Notfallfonds über 50.000 Euro, der jenseits der Pandemie greifen soll. (Foto: privat)

Gute Ideen, viele Einwände

Es ist gar nicht so einfach, Künstlern durch die Corona-Zeit zu helfen. Das zeigt ein Antrag von Annika Weinert-Brieger (Die Linke) im Kulturausschuss der Stadt Lüneburg. der solle einen Notfallfonds von 50.000 Euro erstellen. Aber der Antrag wurde aus verschiedenen Gründen abgelehnt. Denn er verstoße gegen den Gleichheitsgrundsatz, Geld könne außerdem nur über Projektförderung fließen.



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