Enttäuschung bei der SVG nach der 2:3-Niederlage (v.l.): Tyler Koslowsky, Gijs van Solkema, Trainer Stefan Hübner und Florian Krage. Foto: Günter Kram
Enttäuschung bei der SVG nach der 2:3-Niederlage (v.l.): Tyler Koslowsky, Gijs van Solkema, Trainer Stefan Hübner und Florian Krage. Foto: Günter Kram

SVG dicht dran an der Sensation

Es kann nicht immer klappen: Trotz einer ganz starken Vorstellung beim VfB Friedrichshafen verlor die SVG Lüneburg das erste Playoff-Halbfinale 2:3. Das Spiel hatte eine ganz besondere Dramaturgie. Noch aber ist nicht alles verloren.



Lesen, was Lüneburg bewegt

Sie sind schon registriert oder haben LZ+
bereits abonniert?

Sie sind neu hier?

Sie haben ein Print- oder ePaper-Abo?

Kommentare

Sie wollen die Kommentare unter diesem Beitrag lesen und kommentieren?
Dann werden Sie LZ+-Abonnent. Informationen zum Digital-Abo der LZ finden Sie hier.