Donnerstag , 1. Dezember 2022
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Handball-Landesliga, HV Lüneburg, TV Uelzen
Für die Männer des HV Lüneburg ruht der Handball an diesem Wochenende. Foto: be

Update: Auch das Spiel der Frauen des HV Lüneburg fällt aus

Die Corona-Pandemie hat weiter Einfluss auf die Spielpläne im Sport. Das bekommt auch der Handball zu spüren. Beide Partien der am höchsten spielenden Mannschaften des HV Lüneburg müssen verlegt werden

Lüneburg. Die Landesliga-Handballer des HV Lüneburg haben an diesem Wochenende frei. Eigentlich sollte am Sonnabend das Nachbarschaftsduell gegen den TV Uelzen anstehen, doch die Zuckerstädter haben kurzfristig um Verlegung gebeten, dem Wunsch entsprach der HVL. Grund für die Verlegung: Nach dem Spiel vor einer Woche bei der SG Clenze, in deren Reihen es einen Corona-Fall gab, wurde das Uelzener Team jetzt am Freitag zum PCR-Test gebeten. Es hätte keine Gewähr gegeben, dass bis Spielbeginn alle Testergebnisse vorliegen. Neuer Termin soll am Sonnabend, 18. Dezember, sein.

Und nun wurde auch die Partie der Frauen des HV Lüneburg in der Oberliga kurzfristig abgesagt. Bei den Lüneburgerinnen hat sich eine Spielerin mit dem Corona-Virus infiziert, sodass der HVL nicht beim MTV Rosdorf antreten kann.

Derweil hat die Region Hannover ab sofort die 2G-Regelung eingeführt. Sie gilt für alle am Spiel aktiv und passiv beteiligten Personen. „Wenn wir uns die Entwicklung genau ansehen, werden andere Regionen und Landkreise in den kommenden Wochen vermutlich nachziehen“, sagt Stefan Hüdepohl, Präsident des Handball-Verbandes Niedersachsen.

Von den hiesigen Clubs betrifft es erst einmal die Oberliga-Frauen des HV Lüneburg, die gegen Germania List und Hannover-Badenstedt II spielen. Eine Spielerin aus dem HVL-Kader ist nicht geimpft.

Von Ulrich Pott

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