Sonntag , 4. Dezember 2022
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Das Workout ging richtig in die Arme: Maik Wiegel (hinten) und Andrea Isermann schwitzen in der Vorrunde um den Titel "Fitteste Lüneburgerin" und "Fittester Lüneburger". Organisator Michael Falk feuert sie an. (Foto: t&w)

Mit Video: KS Lüneburg lässt erste Teilnehmer schwitzen

Die Burpees sind der Super-Killer: Im Kampf um den Titel "Fitteste Lüneburgerin" und "Fittester Lüneburger" haben die ersten die Vorrunde gemeistert - Samstag gibt es die nächste Chance, noch mitzumachen

Lüneburg. Zehn Liegestütz, zehn Kniebeugen und zehn Burpees – eine Kombination aus einer Kniebeuge, einem Liegestütz und einem Strecksprung hintereinander – sind normalerweise kein Problem für Andrea Isermann und Maik Wiegel. Wenn man mit den drei Übungen allerdings sieben Minuten füllen muss, wird‘s auch für sie hammerhart. „In der letzten Minute habe ich immer wieder überlegt, ob ich überhaupt noch will oder kann, und dass die Zeit endlich um sein soll“, gesteht Maik Wiegel.

Doch beide zogen die Übungen in der Dauerschleife durch - und sind nun im Kampf um den Titel „Fitteste Lüneburgerin“ und „Fittester Lüneburger“ dabei.

Nächste Vorrunde ist am 30. April um 9 Uhr

Der Kraftsport Lüneburg hatte zu dem Wettbewerb aufgerufen (LZ berichtete). Wer es zum ersten Vorrunden-Termin nicht geschafft hat, kann am Samstag, 30. April, nachlegen. Ab 9 Uhr ist der Parcours erneut in der Sporthalle am Kreideberg (Ostpreußenring/Neuhauser Straße) aufgebaut und die Kampfrichter stehen bereit. Auch Ellen Kammler stellte sich bereits dem schweißtreibenden Workout. „Die Burpees sind echt der Killer, die machen einen fertig, aber ich habe durchgezogen“, meinte sie hinterher erleichtert.

Anfeuerungsrufe von der Crosstraining-Sparte

Immer wieder hatte eine Gruppe der Crosstraining-Sparte des KSL sie und Antje Dohmann, die auf der Matte neben ihr ebenfalls gegen den Schweinehund ankämpfte, lautstark angefeuert. Wie viele Wiederholungen sie tatsächlich in den sieben Minuten geschafft haben, verriet Organisator Michael Falk der LZ nicht. „Das wäre unfair. Erst nach dem zweiten Vorrundentermin vergleichen wir die Ergebnisse und schauen, wer es in die nächste Runde geschafft hat.“ Er hofft auf noch mehr Resonanz. „Man muss lediglich eine gewisse Grundkondition mitbringen und sollte ansonsten einfach mit uns Spaß haben.“

Von Kathrin Bensemann

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