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Richard Peemüller (l.) musste zuletzt aussetzen - auch sein Einsatz bei KW-Bestensee ist noch ungewiss. (Foto: be)

Aufgabenliste für die SVG Lüneburg

Volleyball-Bundesliga: SVG-Trainer Hübner will im Auswärtsspiel bei KW-Bestensee Steigerung gegenüber der Vorwoche sehen. Alle Spiele der Gastgeber gingen bisher über fünf Sätze.

Lüneburg. Die Reise nach München am vergangenen Wochenende mit den Spielen bei den Volleys Herrsching (0:3) und gegen Haching München (3:0) hat dem Trainerteam von Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg einige wertvolle Erkenntnisse geliefert. Chefcoach Stefan Hübner hofft darauf, dass seine Mannschaft an diesem Sonntag (15 Uhr) in der Begegnung bei KW-Bestensee die Lehren daraus zieht.

Vor allem das 0:3 im Audi-Dome gegen Herrsching schmeckte den Lüneburgern gar nicht. Bessere Lösungen im Angriff zu finden, wenn die eigene Annahme nicht gut war, mehr Druck beim Aufschlag entwickeln, präzisere und sauberere Blockarbeit – so fasst Hübner die Aufgabenliste zusammen.

KW-Bestensee hält mit Frankfurt und Düren gut mit

Diese will die SVG nun bei KW-Bestensee angehen. Der Vorjahres-Pokalfinalist aus Brandenburg hat aktuell vier Punkte auf dem Konto, einen mehr als die Lüneburger. Alle drei Saisonspiele von KW gingen bisher über die volle Distanz. Dabei zeigte das Team beim 2:3 gegen Frankfurt und Düren, dass es auch mit Spitzenmannschaften mithalten kann.

Zuletzt gab es ein 3:2 in eigener Halle gegen Giesen. „Die Ergebnisse zeigen, dass KW jederzeit das Potenzial hat, gefährlich zu sein. Wenn wir ein gutes Ergebnis erzielen wollen, müssen wir da auf einem guten Niveau spielen“, sagt Hübner.

Einsatz von Peemüller ist noch ungewiss

KW-Bestensee befindet sich im Umbruch, hat mit Brandon Rattray einen neuen, gefährlichen Diagonalangreifer. „Er hat auch noch den einen oder anderen Fehler im Spiel, aber wenn er eine Serie hat, wird es schwer“, so Hübner. Stichwort Diagonalangreifer: Ob der zuletzt verletzte Richard Peemüller der SVG am Wochenende wieder zur Verfügung steht, ist noch unklar. Hübner: „Das ist eine Sache von Tag zu Tag.“ so

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