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SVG - Kraljevo
Die SVG gab gegen Ribnica Kraljevo ihr Debüt im CEV Cup - gleichzeitig das erste Spiel in der Arena. (Foto: be)

SVG Lüneburg spielt wieder international

Der Volleyball-Bundesligist ist für den Challenge Cup gemeldet, hofft aber noch auf den Sprung in den CEV Cup.

Lüneburg. Die SVG Lüneburg wird auch in der kommenden Saison international spielen. Gemeldet wurde sie für den drittklassigen Challenge Cup, doch beantragen will der Volleyball-Bundesligist einen Start im CEV Cup. Die Entscheidung soll in der kommenden Woche fallen.

Für die Champions League darf die deutsche Liga erstmals drei Vereine melden, da durch den Bann der russischen Teams Plätze frei geworden sind. Neben den Dauerteilnehmern Berlin Volleys und VfB Friedrichshafen sind erstmals die powervolleys Düren dabei.

Frankfurt verzichtet aus Kostengründen

Auch die United Volleys Frankfurt hatten Interesse an diesem Platz angemeldet. Die Hessen teilten sich mit Düren Platz drei in der vergangenen Bundesliga-Saison, Düren war allerdings in der Zwischenrunde besser platziert als die Hessen. Laut Geschäftsführer Alexander Korosek verzichtet Frankfurt aus Kostengründen auf einen Start im CEV Cup.

In diesem Wettbewerb hatte die SVG im Vorjahr gegen Ribnica Kraljevo ihr internationales Debüt gegeben – und hofft nun, nach dem Verzicht von Frankfurt erneut im zweithöchsten Wettbewerb starten zu können. „Die Chancen dafür stehen nicht schlecht“, sagt SVG-Geschäftsführer Andreas Bahlburg, „denn wir haben ein gutes Standing beim Verband.“ Für den Challenge Cup ist außerdem Herrsching gemeldet. saf

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