Anzeige
Benjamin Kosianski
Benjamin Kosianski hat mit dem AEC in der kommenden Saison Großes vor. Der Top-Torschütze des vergangenen Winters visiert die Meisterschaft an. (Foto: be)

Kosianski träumt vom Titel mit dem AEC

Top-Torschütze bleibt dem Eishockey-Regionalligisten Adendorfer EC treu und schaut nach oben. Aus der vergangenen Saison bleibt vor allem ein Spiel in Erinnerung.

Adendorf. Der Adendorfer EC kann weiter auf seinen besten Torschützen der vergangenen Saison setzen. Benjamin Kosianski, der in 24 Spielen 24 Mal traf, hat seinen Vertrag beim Eishockey-Regionalligisten um ein Jahr verlängert.

„Benni ist nicht nur ein ausgezeichneter Eishockeyspieler, er verkörpert auch jede Menge Teamgeist, gepaart mit viel Spaß in der Herde und ist so ein ganz wichtiger Baustein für die kommende Saison“, sagt AEC-Geschäftsführer Finn Sonntag. Kosianski selbst blickt nach seiner Vertragsverlängerung mit großen Zielen und voller Euphorie in den Herbst: „Es gibt nichts an Adendorf, dass mir nicht gefällt. Ich bin sehr froh weiter für den AEC spielen zu dürfen.“ Er bleibt ehrgeizig. „Wir sind nicht nur unseren Fans, sondern auch uns selbst und dem Verein in der nächsten Saison eine Meisterschaft schuldig“, betont der 22 Jahre alte Stürmer.

Einsätze für Crimmitschau in der DEL2

Nach einem Jahr Auszeit vom Eishockeysport war er vor einem Jahr zum AEC gekommen. Der gebürtige Leipziger hatte zuvor im Nachwuchs für Köln, Crimmitschau, Chemnitz, Krefeld sowie die Buffalo Jr. Sabres im Nachwuchs mit Nominierung für die deutsche U17 Nationalmannschaft gespielt. Seine erstklassige Ausbildung wurde früh mit Einsätzen für Crimmitschau in der DEL2 sowie für die Icefighters Leipzig und den Krefelder EV in der Oberliga belohnt.

Beim AEC schlug Kosianski sofort ein, erzielte zum Auftakt gegen die Salzgitter Icefighters gleich das erste Saisontor der Heidschnucken. Beim 8:6 über die Weserstars Bremen gelangen ihm gleich sechs Tore. Mit insgesamt 24 Treffern holte er sich die teaminterne Torjäger-Trophäe vor Kamil Hajsman (22). lz

Kommentare

Sie wollen die Kommentare unter diesem Beitrag lesen und kommentieren?
Dann werden Sie LZ+-Abonnent. Informationen zum Digital-Abo der LZ finden Sie hier.