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Paul Knacke
Paul Knacke (r.) zog sich gegen Celle eine Blessur zu, droht nun auszufallen. (Foto: be)

LSK trotz aller Sorgen mit positivem Gefühl

Lüneburg. Drei Punkte gewonnen, mindestens drei Spieler verloren – nach dem 2:1 gegen Celle war dem Fußball-Oberligisten Lüneburger SK nicht nur zum Jubeln zumute. „Die Situation ist nicht so einfach, wie wir uns das wünschen“, kommentiert Trainer Qendrim Xhafolli die Personalmisere. Und am Sonntag (15 Uhr) geht die Reise zum souveränen Spitzenreiter Lupo Martini Wolfsburg.

Posipal, Wolk und Knacke zogen sich gegen Celle Blessuren zu. Hübner sah die Rote Karte nach einem Gerangel in der Schlussphase, wurde wegen Tätlichkeit gleich für vier Spiele gesperrt. Ibikunle ist noch nicht fit für einen Einsatz. Schon stellt sich die Elf fast von allein auf.

Wolfsburgs Start mit sechs Siegen

Kampflos gibt der LSK die Punkte aber sicher nicht her. „Wir freuen uns auf Wolfsburg und können mit einem positiven Gefühl ins Spiel gehen“, betont Xhafolli. Dafür sorgte nicht nur der Erfolg gegen Celle, sondern auch die überzeugende Leistung beim 8:0-Testspielsieg in Erbstorf. Choi und Nishori deuteten mit je zwei Treffern wieder ihre Torgefährlichkeit an.

Die Lüneburger werden sicher eine Topleistung zeigen müssen, um in Wolfsburg zu punkten. Lupo Martini hat nach einer eher enttäuschenden Saison mit Platz sieben das Team fast komplett zusammengehalten, prominentester Neuer ist Erdmann aus Hildesheim, der die Defensive deutlich stabilisiert hat. saf

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