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Die SV Eintracht, hier Harlee Tianaoelijaona (r.) und Stefan Schröder (M.) im Spiel gegen Lüchow, will in diesem Jahr definitiv kein Spiel mehr bestreiten. Wie einige andere Teams auch. (Foto: be)

SV Eintracht bittet vergeblich um Spielverlegung

Vier Partien des kommenden Spieltags in der Fußball-Bezirksliga sind inzwischen einvernehmlich verlegt worden. Doch im Fall Suderburg gegen Eintracht Lüneburg klappte das nicht.

Lüneburg. Die Vereine der Fußball-Bezirksliga sollten sich untereinander abstimmen, ob sie ihre letzten Spiele noch austragen oder wegen der schwierigen Corona-Lage ins neue Jahr verlegen wollen. Das hatte der Verband beschlossen. Daraufhin wurden bisher vier Partien dieses Wochenendes einvernehmlich verlegt (Neetze - Barendorf, Küsten - Bodenteich, Emmendorf - Eddelstorf und Wustrow - Bardowick). Doch bei der Partie VfL Suderburg gegen Eintracht Lüneburg gab's Knatsch.

Die SV Eintracht wollte verlegen, der VfL lehnte ab. "Das ist schade. Suderburg wollte nicht verlegen", sagt SVE-Teammanager Thorsten Hanstedt. "Aber wir werden definitiv nicht antreten. Wir würden auch gar keine Mannschaft mehr zusammenbekommen, weil viele unserer Spieler in der momentanen Situation nicht mehr spielen wollen."

Somit wird das Spiel wohl mit 5:0 gewertet. Ärgerlich vor allem für den Vastorfer SK, für den das Thema Aufstiegsrunde damit erledigt wäre. Denn der VSK hätte damit bei zwei verbleibenden Spielen sechs Punkte und 18 Tore Rückstand auf Suderburg. lüb

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