Anzeige

LSK lässt sich in Dassendorf gehen

An sich sind Rainer Zobel Ergebnisse in Testspielen ja egal. Wenn es aber ein 2:7 (1:4) beim Oberligisten TuS Dassendorf setzt, ist der Teamchef des Fußball-Regionalligisten Lüneburger SK stinksauer: "Dafür hätte ich nicht aus Braunschweig herkommen müssen. Diese Leistung ärgert mich tierisch."

Stech und Pägelow hatten dabei hinten sogar noch Schlimmeres verhindert, der frisch verpflichtete Ataykaya spielte auch halbwegs ordentlich. "Alles andere war unterirdisch", befand Zobel. "Das war ohne Engagement, ohne Willen." Ataykaya sorgte für das zwischenzeitliche 1:3 (27.), Meyer acht Minuten vor Schluss für den Endstand. Ansonsten spielte nur der Hamburger Meister, für den auch die ehemaligen Lüneburger Kleine und Möller aufliefen.

Am kommenden Sonntag (16 Uhr) bestreitet der LSK sein zweites Punktspiel bei Holstein Kiel II. Die Trainingswoche dürfte spannend werden.

Kommentare

Sie wollen die Kommentare unter diesem Beitrag lesen und kommentieren?
Dann werden Sie LZ+-Abonnent. Informationen zum Digital-Abo der LZ finden Sie hier.