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Stefan Wolk bleibt langfristig dem LSK erhalten - erst einmal weiter als Spieler, später dann als Trainer. (Foto: t&w)

Wolk verlängert beim LSK

Das Urgestein des Lüneburger SK wird erst einmal weiter für den Fußball-Regionalligisten auflaufen, um sich danach in einer anderen Rolle einzubringen

Lüneburg. Er ist das Urgestein beim Fußball-Regionalligisten Lüneburger SK – und nun bleibt er drei weitere Jahre bei den Schwarz-Weißen. Stefan Wolk hat seinen Vertrag beim LSK bis zum 31. Juni 2024 verlängert.

„Ich bin sehr glücklich, auch in den kommenden Jahren beim LSK spielen zu dürfen“, sagt der 30-Jährige, der seit 2005 – unterbrochen von zwei Jahren bei Ligarivale SV Drochtersen/Assel – für die Lüneburger die Schuhe schnürt.

In dieser, derzeit unterbrochenen Saison hat Wolk nur ein einziges Spiel bestritten, weil ihn eine hartnäckige Fußverletzung mattsetzte. Lediglich elf Minuten stand er im letzten LSK-Spiel am 23. Oktober in Drochtersen auf dem Platz, als die Lüneburger personell aus dem letzten Loch pfiffen.

Der LSK-Vorstand hat langfristige Pläne mit dem Defensivallrounder: „Stefan wird in dieser Zeit die Trainer-B-Lizenz erwerben. Wir wollen ihn langfristig als Trainer beim LSK einbinden“, sagt Schatzmeister Henning Constien. Zumal Wolk schon während seiner Verletzungs-Auszeit stets lautstark mit von der Seitenlinie das Team anfeuerte und Anweisungen gab.

Wolk, von Beruf Polizist, ist derzeit wie fast alle anderen Sportler aufgrund der Corona-Pandemie zum Warten verurteilt, findet aber: „Die eingeschränkten sozialen Kontakte sind vermutlich notwendig, damit wir in der Zukunft mal wieder an Sportveranstaltungen, Konzerten oder anderen Events teilnehmen und teilhaben können. Ich wünsche jedem und jeder Einzelnen beste Gesundheit und ausreichend Ausdauer, bis wir wieder gemeinsam unvergessliche Momente und Emotionen bei Veranstaltungen jeglicher Art erleben dürfen.“

Von Ulrich Pott

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