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In der Saison 2014/2015 spielte Patrick Posipal bereits für den Lüneburger SK, hier gegen den SV Meppen. Jetzt kehrt er zum LSK zurück. Foto: be

LSK holt Posipal und Nishori

Ein Routinier und ein Youngster – der LSK hat vor dem Oberliga-Start personell noch einmal nachgelegt. Trainer Xhafolli ist von beiden Transfers überzeugt.

Lüneburg. Fußball-Oberligist Lüneburger SK hat kurz vor dem Saisonstart beim Rotenburger SV seinen Kader noch einmal verstärkt: Patrick Posipal kehrt zu den Lüneburgern zurück. Der 34-jährige Mittelfeldmann hatte bereits in der Saison 2014/2015 für den LSK gespielt, ehe es ihn zum SV Meppen zog, mit dem er 2017 in die 3. Liga aufstieg. Zuletzt spielte er beim VfB Oldenburg in der Regionalliga Nord. Der VfB schaffte in der Relegation den Drittliga-Aufstieg.

Freude über Rückkehr an alte Wirkungsstätte

"Ich bin sehr froh wieder an alter Wirkungsstätte zu sein und freue mich riesig auf die kommende Spielzeit mit dem Lüneburger SK. Es waren sehr gute, überzeugende Gespräche mit den Verantwortlichen Henning Constien und Qendrim Xhafolli, die mir klargemacht haben, dass mit dem LSK dieses Jahr sportlich zu rechnen ist", lautet das Zitat von Patrick Posipal, Enkel des 1954er-Weltmeisters Jupp Posipal, auf der LSK-Webseite.

LSK-Coach Qendrim Xhafolli sagt zu dem Transfer: "Mit Patrick Posipal gewinnen wir einen sehr erfahrenen Spieler der unserer Mannschaft auf und neben dem Platz helfen wird. Seine fußballerischen Qualitäten sind unbestritten. Er ist ein weiterer wichtiger Baustein in unserer Mannschaft."

Youngster Nishori kommt aus Paderborn

Zweiter Neuzugang ist Albin Nishori, der zuletzt in der U19 des SC Paderborn am Ball war. Den 1,94 m großen Innenverteidiger, der aus dem Kosovo stammt und für die U17 des Landes drei Länderspiele bestritten hat, hatte Xhafolli schon länger auf dem Zettel. "Albin ist ein sehr talentierter Defensivspieler, den ich seit der U14 kenne. Ich bin sehr froh, dass er unseren Weg mitgehen möchte. Wir sind weiterhin bestrebt junge Spieler weiterzuentwickeln", so der LSK-Trainer.

Von Matthias Sobottka

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