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Ein Gartenzaun als Grundstücksgrenze – Welcher ist der richtige?

Die meisten Besitzer eines Gartens oder Grundstücks entscheiden sich dafür, dieses zu umzäunen, wodurch verhindert werden kann, dass Unbefugte das private Gelände betreten oder Hunde ihr Geschäft dort verrichten. Dabei sollte man sich allerdings bereits im Vorfeld Gedanken darüber machen, welchen Zweck der Zaun erfüllen soll. Denn Zäune sind in vielen verschiedenen Ausführungen verfügbar, die aus unterschiedlichen Materialien gefertigt werden. Zudem möchten wir Ihnen auch einige Tipps geben, die Ihnen bei der Installation oder Wartung eines Gartenzauns helfen können.

Verschiedene Zaunarten

Garten- oder Grundstücksbesitzer können sich zwischen unterschiedlichen Zaunarten entscheiden. Dabei sollte bei der Auswahl immer darauf geachtet werden, dass der Zaun zu der Architektur des eigenen Hauses oder Gartenhauses passt, weshalb wir Ihnen die beliebtesten Zaunarten an dieser Stelle einmal vorstellen möchten:

  • Lattenzaun: Lattenzäune sind einfach, vergleichsweise günstig und bestehen aus vertikal ausgerichteten rechteckigen Holzlatten, die an zwei horizontalen Holzbalken befestigt sind. Dadurch ist ein Lattenzaun äußerst stabil und sofern die Holzlatten nah beieinanderliegen, kann eine Palisade als Gartengitter genutzt werden.
  • Gabionenzaun: Bei einem Gabionenzaun handelt es sich um ein mit Steinen gefülltes Gitter, welches auf unterschiedliche Weise verwendet werden kann. So eignet sich ein Gabionenzaun nicht nur als einfacher Sichtschutz, sondern kann auch zur Unterstützung von Hängen und Böschungen verwendet werden.
  • Stabmattenzaun: Ein Stabmattenzaun besteht aus horizontalen oder vertikalen Streben, welche miteinander verschweißt werden. Dadurch sind Stabmattenzäune äußerst stabil, langlebig und können einfach installiert werden.
  • Maschendrahtzaun: Maschendrahtzäune sind günstig und daher weitverbreitet. In der Regel sind diese Zäune feuerverzinkt oder mit Kunststoff überzogen und das Maschengeflecht ist wetterbeständig und einfach zu installieren.

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Verschiedene Materialien

Die erhältlichen Zäune sind nicht nur in verschiedenen Ausführungen verfügbar, sondern diese werden auch aus unterschiedlichen Materialien gefertigt, die wir Ihnen selbstverständlich nicht vorenthalten möchten:

  • Holzzaun: Holzzäune sind in vielen unterschiedlichen Designvarianten erhältlich und bieten daher eine Menge Spielraum, was die Gestaltung angeht.
  • Metallzaun: Metallzäune aus Edelstahl oder Schmiedeeisen sind nicht nur modern, sondern halten zudem auch lange und sind äußerst stabil. Und aufgrund der unterschiedlichen Materialien ist die Preisspanne zudem äußerst groß.
  • Edelstahlzaun: Mit einem Zaun aus Edelstahl entscheiden Sie sich für einen qualitativ hochwertigen Zaun, müssen für diesen allerdings auch etwas mehr ausgeben. Dafür werden Sie aufgrund der Wetterbeständigkeit in der Folge allerdings auch viel Freude mit einem solchen Metallzaun haben.
  • Kunststoffzaun: Ein Kunststoffzaun ist für Anwender, die einen pflegeleichten Zaun suchen, genau das richtige. Darüber hinaus sind Kunststoffzäune wetterfest, langlebig und müssen nur selten gewartet werden.

Tipps zur Installation des Gartenzauns

Die folgenden Tipps werden Ihnen bei der Installation eines Gartenzauns mit Sicherheit eine große Hilfe sein:

  • Bereits vor dem Kauf sollten Sie sich Gedanken darüber machen, auf welcher Oberfläche der Zaun auf welche Weise errichtet werden soll.
  • Sofern der Zaun mithilfe von Zaunpfosten errichtet wird, sollten diese vertikal in einem Betonfundament im Garten verankert werden. Bei der Verwendung von Holzpfählen sollte sich der Beton allerdings nur an den seitlichen Pfosten befinden und der untere Teil auf einem Kiesbett, was den Zaun vor Verrottung und Fäulnis schützen kann.
  • Durch Bodenanker oder Metallhülsen können Holzpfosten vor Feuchtigkeit geschützt werden.
  • Bei der Ausrichtung von Zaunpfosten können sich eine Mauerschnur sowie eine Wasserwaage als hilfreich erweisen. Im Anschluss daran können die Pfosten mit Schrauben befestigt und die Zaunelemente mit den Pfosten verbunden werden.
  • Größere Zaunelemente oder Türen erfordern Kenntnisse im Bereich der Baugruppe. Wem diese Kenntnisse fehlen, der sollte die Elemente oder Türen besser von einem Fachmann installieren lassen.
  • Um die eigene Privatsphäre zu schützen, können Bretter oder Lamellen nebeneinander platziert werden.
  • Mit Kletterpflanzen kann man einen Zaun begrünen und darüber hinaus für zusätzliche Privatsphäre sorgen.

Die Wartung eines Gartenzauns

Die folgenden Tipps sollten Sie bei der Wartung eines Gartenzauns vor allem aus Sicherheitsgründen berücksichtigen:

  • Entfernen Sie groben Schmutz mit einer Bürste und verwenden Sie für feinere Verschmutzungen einen Schwamm mit etwas Seifenwasser.
  • Ein vorbehandelter Zaun erspart Ihnen einen Teil der jährlichen Wartungsarbeiten und behalten Ihre Farbe, ohne ständig neu lackiert zu werden. Somit reicht eine einfache Tiefenreinigung im Frühjahr bereits aus, um den Zaun wieder auf Vordermann zu bringen
  • Zäune aus rostfreiem Stahl benötigen überhaupt keine Wartung
  • Wie häufig ein Zaun gewartet werden muss, hängt neben dessen Material auch von dem Standort Ihres Grundstücks ab. Aus diesem Grund sollten Sie die Angaben des Herstellers immer beachten.

Bildquelle:
Pixabay.com