Anzeige
Anzeige

Renovieren leicht gemacht – ein neues Wohnzimmer einrichten

Es kommt der Tag, an dem die Möbel nicht mehr ansehnlich sind, die alten Dekorationen längst zum Halse heraushängen und es Zeit wird, für etwas Neues. Doch wer sein Wohnzimmer komplett verändern möchte, steht oft vor der Frage, wo es anzufangen gilt? Zunächst einmal damit, die alten Möbel zu entsorgen und Freiraum zu schaffen. Sind die Räumlichkeiten leer, beginnt die Planung bei den Wänden und endet bei der Dekoration.

Wände, Teppiche und Gardinen – die ersten Schritte

Bei einer Renovierung werden auch die Wände neu tapeziert oder gestrichen und damit wird idealerweise begonnen. Die Frage nach der richtigen Farbe ist entscheidend, denn von ihr wird der Rest des Wohnraumes bestimmt. Sind die Wände weiß und damit neutral, können zum Beispiel Couchtische schwarz, weiß, beige oder grau sein und auch in jeder anderen Farbe gewählt werden. Sind die Wände hingegen hellgelb, harmoniert Beige weniger gut als grau und es muss Achtung auf die Farbwahl gelegt werden.
 
Für kleine Räumlichkeiten haben sich helle Wände bewährt, wenn der Raum sehr groß ist, können mit einzelnen dunklen Wänden oder Bordüren interessante Kontraste geschaffen werden. Von entscheidender Wichtigkeit ist es, dass Polstermöbel und Fensterbehang in der gleichen Farbe angeschafft werden. Ein Sessel XXL ist beispielsweise ein Schmuckstück fürs gemütliche TV-schauen, sollte farblich aber immer zum Rest des Raumes passen.

Gemütliche Beleuchtung setzt den Raum in Szene

Um es gemütlich zu halten, braucht es im Zuge der Renovierung die passende Beleuchtung. Die alte Renovierfassung an der Decke ist ungemütlich und muss durch ein hübsches Licht ersetzt werden. Ideal geeignet sind dimmbare Lampen, denn nicht immer herrscht im Wohnzimmer das Bedürfnis nach voller Beleuchtung. Wer auf smarte Einrichtungsgegenstände setzt, kann mit entsprechenden Glühbirnen sogar für noch mehr Effekte sorgen.
 
Sogenannte WLAN-Glühbirnen können per Smartphone gesteuert werden und dabei nicht nur verschiedene RGB-Farben produzieren, sondern gleichzeitig auch noch per Handy gedimmt werden. So ist die Helligkeit flexibel einstellbar und die Besonderheiten des Raumes werden voll ausgenutzt.
 
Wichtig sind außerdem indirekte Beleuchtungsquellen, die für den romantischen Fernsehabend sehr gut geeignet sind. Diese lassen sich in Schränken oder hinter Möbeln verstecken und können meist per Fernbedienung gesteuert werden. Als Leselampen eignen sich dekorative Stehlampen mit verstellbarem Kopf, die für viel Behaglichkeit sorgen.

Die Dekoration schließt die Vollendung der Einrichtung ab

Es gibt unzählige Dekorationsmöglichkeiten für den Wohnbereich, es lohnt sich aber, stets einen gewissen Stil zu verfolgen. In eine afrikanische Dekorationswelt passen japanische Elemente nicht hinein und umgekehrt. Außerdem gilt das Motto: Weniger ist mehr, denn ein überladener Raum wirkt nicht besonders einladend.
 
Die Wände sind ein Teil der Dekoration, hier können Bilder aufgehangen und Regale integriert werden, die mit verschiedenen Dekorationselementen geschmückt werden. Neutral und zu jedem Einrichtungstyp passend sind außerdem Pflanzen. Sie geben nicht nur einen natürlichen Touch, sondern eignen sich auch dazu, die Luft zu reinigen und für mehr Sauerstoff in den eigenen vier Wänden zu sorgen.
 
Auch persönliche Dekorationen sind wichtig und spielen eine Rolle. Die Familienfotos an der Wand lassen sich auch in moderne Räume integrieren, sofern der Rahmen passend zum restlichen Interieur ausgesucht wird.

Bildquelle:
Leemelina08/Pixabay