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VPN macht das Internet freier und sicherer!

VPN – die Tarnkappe fürs Internet

Beim Surfen im Internet greifen immer mehr Nutzer auf ein VPN (Virtuelles Privates Netzwerk) zurück. Ein VPN ist eine günstige, einfache und effiziente Lösung, um sicherer online zu surfen. Zudem versprechen die Anbieter mehr Privatsphäre und Freiheit.
Da viele Menschen mit dem Konzept VPN noch nicht vertraut sind, erklären wir an dieser Stelle die Basics.

Was ist ein VPN?

Wer versucht, auf eine Webseite zurückzugreifen, dessen Computer schickt eine Anfrage an den jeweiligen Internetanbieter. Dieser leitet die Anfrage an das gewünschte Ziel weiter und verbindet den PC mit der gesuchten Webseite. Wer dabei auf ein VPN vertraut, dessen Anfrage wird zuerst an einen VPN-Server umgeleitet.

Das VPN ändert in einem ersten Schritt die IP-Adresse des Nutzers. Dadurch bleibt der Standort des Users verborgen. Gleichzeitig verschlüsselt das VPN die Daten. Damit hat der eigentliche Internetanbieter keinen Zugriff mehr auf den Datenstrom. Zudem schützt ein VPN die eigenen Geräte. Viren, lästiger Werbung, bösartigen Links und Web-Trackern wird der Zugang signifikant erschwert.

Wie funktioniert eine VPN-Verbindung?

Anbieter von VPN schießen wie Pilze aus dem Boden, womit eine Vielzahl an verschiedenen VPN-Typen einhergeht. Ein grundsätzliches Unterscheidungsmerkmal ist dabei, ob die VPN hardwaregebunden über einen Privacy Cube geschaltet wird oder eine extra Software zu installieren ist.

Hardwaregebunden

Bei dieser modernen Technologie wird keine Softwarelösung verwendet, welche ja in sich schon ein weiteres Gefahrenpotenzial in sich birgt. Zu nennen ist dabei vornehmlich das VPN von DN8.co. Der Hersteller arbeitet mit einer Hardwarekomponente, dem sogenannten Privacy Cube oder “Hosentaschenrouter”. Dabei handelt es sich um eine bequeme Plug & Play-Lösung, die per Wifi an mehreren Endgeräten zugleich genutzt werden kann.

Laut Anbieter werden bei der Privacy Cube eigene Server und eine eigene Infrastruktur genutzt, was die Sicherheit der Technologie entscheidend erhöht. Herkömmliche, softwaregebundene VPN greifen in der Regel auf Mietserver zurück, deren Sicherheit nicht zur Gänze garantiert werden kann.
Zudem werden alle VPN-Schlüssel alle 24 Stunden komplett ausgetauscht, wodurch eine Berechnung derselben annähernd unmöglich wird. Im Resultat bleiben solche Verbindungen von außen unangreifbar. Zusätzlich enthält die Privacy Cube-Lösung nützliche Funktionen wie eine Firewall, einen Ad-Blocker und einen wirksamen Content Filter.

VPN über Software

Softwaregebundene VPN werden derzeit noch am häufigsten genutzt. Sie werden einfach heruntergeladen und auf dem Endgerät installiert. Ab jetzt ist die Arbeitsweise mit der eines Privacy Cubes vergleichbar, wobei allerdings keine eigenen Server genutzt werden.
Wenn jetzt eine Internetverbindung hergestellt wird, schaltet sich ein VPN-Server dazwischen. Dieser Server stellt einen “Tunnel” durch das Internet her, durch den die Daten verschlüsselt weitergeleitet werden.

Welche Vorteile bietet VPN?

Die Nutzung eines VPN hat diverse Vorteile für den Nutzer. Der Datenverkehr wird verschleiert und kann vor einem Angriff von außen wirksam geschützt werden. Hacker und Cyberkriminelle schauen in die Röhre.

Sichere Verschlüsselung

Durch die zusätzliche Verschlüsselung bedarf es eines encryption keys (Verschlüsselungsschlüssel). Ohne diesen dauert es rechnerisch Millionen von Jahren, um die Codes zu knacken. Dadurch bleiben die Daten auch in öffentlichen Netzwerken zuverlässig verborgen.

Verschleierung des Aufenthaltsortes

Da sich der Standort des VPN-Servers in jedem beliebigen Land befinden kann, ist der tatsächliche Aufenthalt des Nutzers nicht zu ermitteln. Die meisten VPN-Anbieter speichern die Protokolle der Daten nicht. Dadurch bleibt die eigentliche Nutzung auf Dauer verborgen.
Ein charmanter Nebeneffekt ist der, dass Geo-Blocker umgangen werden können. Dadurch werden Streaming-Dienste wie z. B. Netflix weltweit empfangen. Es muss sich nur auf einem Server eingeloggt werden, der im Land des Streaming-Anbieters stationiert ist.

Ist eine VPN-Verbindung sinnvoll?

Es gibt eine Menge Gründe, ein VPN im Alltag zu nutzen. So haben Internetanbieter, Werbetreibende und auch Regierungsbehörden aus den verschiedensten Gründen Interesse am Browserverlauf der User. Sie können damit Nachrichten und andere persönliche Daten sammeln und zu ihrem Vorteil nutzen.

Mit einer VPN-Verbindung bleibt der gesamte Datenverkehr verschlüsselt, die Daten können nicht ausspioniert werden. Zudem bleibt die IP-Adresse hinter einem Vorhang und ist nicht einsehbar. Es ist also ratsam, bei jedem Besuch des Internets auf ein VPN zu vertrauen.

Bildquelle:
Pixabay.com