Schmuck aus Gold – der Wert und die Entwicklung in der Krise

Es gibt viele Menschen, die Gold als perfekte Anlage sehen. Häufig wird auch Goldschmuck als eine solche Möglichkeit für die Geldanlage betrachtet. Nun stellt sich für viele aber die Frage, wie sich der Schmuckpreis und ganz besonders der Goldpreis weiter entwickeln wird, wenn es um die Entwicklung in der Krise in Zeiten von Corona geht. Prognosen zufolge wird der Goldpreis wahrscheinlich auch in nächster Zeit weiter steigen. Ausschlaggebend ist allerdings nicht nur alleine das Material Gold, sondern natürlich auch die Qualität. Diese kann ganz besonders beim Schmuck unterschiedlich ausfallen. Das Edelmetall Gold kann daher auch auf diversen Wegen gekauft, bzw. auch wieder veräußert werden.

Für die meisten bedeutet die Bezeichnung Gold oder Goldschmuck gleichzeitig Magie, es klingt einfach schön und magisch. Das Edelmetall namens Gold bedeutet für die meisten Wohlstand und Luxus in einem und ist dafür der regelrechte Inbegriff. Deshalb liegt Gold quasi seit Jahrtausenden schon im Trend. Mittlerweile ist es aber so, dass Goldschmuck nicht nur den Reichen und Adeligen vorbehalten ist. Sehr viele Schmuckstücke, sowie natürlich auch typische Eheringe sind aus Gold gefertigt. In Krisenzeiten, wie zum Beispiel auch im Jahr 2020 ist es interessant, ob Schmuckstücke aus Gold sich als Geldanlage eignen oder nicht. Meistens geht es um größere Werte, wenn Gold im Spiel ist. Umso schneller kommt es aber auch zu diversen Betrugsmaschen. Das oberste Ziel ist deshalb, sich gut zu informieren, wenn Goldschmuck gekauft oder verkauft werden sollte.

Eine gute Goldlegierung zählt

Wenn es um Gold geht, ist es immer die Legierung, die Priorität haben sollte. Diese ist ausschlaggebend für die Qualität. Die Legierung hat natürlich auch direkt mit den Schmuckstücken zu tun, wenn der Goldschmuck dafür geprüft werden sollte. In der Praxis sollte niemand davon ausgehen, dass es überhaupt reines Gold gibt. Auch wenn die Schmuckstücke aus Gold hochwertig gefertigt sind und wenn es sich um Feingold handelt, ist immer ein geringer Anteil anderer Stoffe enthalten. Typische Stoffe sind Kupfer, Zink, Silber oder Nickel, die mit dem Goldschmuck verschmolzen sind. Nur so ist es möglich, das Gold und den Goldschmuck zu formen und die Härte entsprechend zu nutzen. Daher ist der Gewichtsanteil an Gold in solchen Grundstücken und Schmuckstücken wichtig. Je mehr echtes Gold in einer solchen Legierung vorhanden ist, umso wertvoller ist dann auch der Goldschmuck. In einer Scheideanstalt ist es möglich, eine solche Legierung zu trennen. Theoretisch kann man dann aus dem Goldschmuck quasi Schmuckwaren herstellen.

Kursschwankungen beim Goldpreis

Wie die Geschichte gezeigt hat, unterliegt natürlich auch der Goldpreis weltweiten Kursschwankungen. Das ist natürlich auch in der Krise der Fall. Deshalb sollte der Anleger von heute in Bezug auf Goldschmuck und Investitionen in Gold immer den aktuellen Wechselkurs berücksichtigen. Hier zählt deshalb immer der Goldpreis pro Feinunze. Die Schwankungen sind relativ stark. Für den Edelmetallhändler der heutigen Zeit zählt immer nur der reine Goldpreis selbst. Wenn man also den goldenen Schmuck verkaufen möchte, darf man sich nur den echten tatsächlichen und aktuellen Materialwert erwarten. Ein Schmuckhändler bezahlt ein bisschen mehr Geld, weil auch die Verarbeitung des Goldes berücksichtigt wird. Wenn die Schmuckstücke allerdings neu gekauft werden und aus Gold bestehen, wird mehr bezahlt, als der aktuelle reine Goldpreis des momentanen Goldkurses.

Diverse Größen und Gewichte

Wenn das Gold nicht als Schmuck getragen und gekauft werden sollte, setzen viele auf Goldmünzen oder ganze Goldbarren. Zu den gängigen Gewichten gehören zu Beispielvarianten mit 1 g, 10 g, 100 g oder 1000 g. Eine weitere Möglichkeit ist es, sich auf die Münzen zu konzentrieren. Eine Münze Gold besteht quasi aus einer Feinunze. Wenn ein Goldbarren größer ist, wiegt er natürlich auch mehr, wodurch natürlich auch der Preis pro Gramm höher ist. Manchmal macht es Sinn, mehrere kleine Goldbarren zu kaufen. So ist es später möglich, nur einen kleinen Teil des Goldes zu veräußern. Goldhändler machen das relativ gerne, wenn sie sich am aktuellen Kurs für Gold orientieren wollen. Eine ganz andere Variante sind hingegen Sammler, denn hier zählt zusätzlich noch der Sammlerwert. Manche sammeln Goldstücke, andere Goldbarren, bzw. spezielle Goldmünzen. Um Schmuck aus Gold kaufen oder verkaufen zu können, gibt es so genannte Börsen. Nach wie vor gilt ein solcher Verkauf oder Ankauf als Vertrauenssache. Ob sich die Geldanlage in Goldschmuck lohnt oder nicht, muss jeder für sich selbst in Krisenzeiten entscheiden.

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