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Zaun aufbauen: So gelingt es in Eigenregie

Ein Zaun grenzt nicht nur Grundstücke voneinander ab. Er sorgt vielmehr dafür, dass ein Garten einen gelungenen Abschluss erhält. Dabei lässt sich mittlerweile zwischen vielen verschiedenen Zaunarten wählen. Neben Einfriedungen und Schutzwällen sind es meistens die klassischen Zäune, die besonderen Anklang finden. Sie sind aus unterschiedlichen Materialien gefertigt und bestehen häufig aus mehreren Elementen. Doch bei all der Zaunvielfalt fragen sich Grundstücksbesitzer manches Mal, wie der Zaunaufbau ohne Probleme gelingt.

Zaunarten erkennen und auswählen

Wer einen neuen Zaun benötigt, findet im Handel eine schier unendliche Auswahl an Zäunen vor. Zäune aus Holz, Metall oder Kunststoff finden sich in großer Zahl an.

Zäune aus Metall

Ebenso vorteilhaft sind Metallzäune wie der Doppelstabmattenzaun oder Zäune aus Schmiedeisen. Diese zeichnen sich durch robuste und langlebige Metallelemente aus, die in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich sind.

Zäune aus Holz

Neben dem klassischen Lattenzaun erfreut sich auch der Bonanzazaun oder Jägerzaun großer Beliebtheit. Die Zäune strahlen eine angenehme Natürlichkeit aus und sorgen für ein angenehmes Flair.

Zaun aus Kunststoff

Ein Zaun aus Kunststoff ist in vielen Farben und Ausführungen erhältlich. So lässt sich manches Grundstück mit einem Blickfang ausstatten.

Jeder Zaun ist robust und hochwertig gestaltet. Beim Aufbau gilt es allerdings ein paar Tipps zu beherzigen.

Zaun aufstellen – so gelingt der Zaunaufbau garantiert

Wer einen Zaun selbst aufbauen möchte, sollte ein wenig Zeit einplanen. Zunächst ist das Grundstück zu diesem Zweck genau auszumessen. So kann für ausreichend Material gesorgt werden. Ebenso ist es sinnvoll, die nötigen Arbeitsmaterialien parat zulegen. Hierzu zählen ein Spaten, eine Schubkarre, eine Wasserwaage, ein Gummihammer, Schrauben, Bohrer und nach Bedarf weitere Hilfsmittel.

Zaunelemente und Pfosten anlegen

Ein schlichter Zaun aus Holz ist bereits mit wenigen Handgriffen aufgestellt. Wichtig ist, die einzelnen Elemente und Pfosten nebst Pfostenträger sorgsam ins Erdreich einzulassen. Manchmal ist es nötig, die Pfosten in Waage auszurichten. Der Zaun lässt sich somit ideal positionieren und hat einen festen Stand. Das ist mitunter nötig, damit der Zaun trotz unterschiedlicher Witterung oder Sturm nicht umfällt.

Hochwertige Materialien verwenden

Für die Montage selbst sind unbedingt hochwertige, korrosionsbeständige Schrauben zu verwenden. So bleiben die Materialien bei jeder Wetterlage schön und rosten nicht. Je nach Zaunart sind ebenso L-Beschläge empfehlenswert. Diese lassen sich an alle Pfostenseiten montieren, um anschließend die Zaunfelder anbringen zu können.

Tipp: Viele Händler bieten Zäune direkt mit dem passenden Zauntor an. Somit lassen sich alle Elemente mit einem Einkauf erledigen. Zudem wirkt das Gesamtbild stimmig und einladend.

Sichtschutz installieren

Ein Sichtschutz schirmt das Grundstück vor neugierigen Blicken ab und ist deshalb sehr begehrt. Zwar ist diese Zaunvariante etwas üppiger als ein luftiger Holz- oder Metallzaun, doch der Aufbau ist kaum komplizierter. Auch hier gilt, die Pfosten solide ins Erdreich einzulassen. Eventuell ist der Einsatz eines Fundaments nötig, damit die Pfosten sowie Zaunelemente fest und sicher stehen.

Pflege gewissenhaft vornehmen

Der Holzzaun benötigt von Zeit zu Zeit einen frischen Anstrich, schließlich ist er Wind, Sonne, Schnee und Graupel schonungslos ausgesetzt ist. Zu diesem Zweck ist das Einstreichen von Ölen und Lasuren in regelmäßigen Abständen empfehlenswert. Der Zaun bleibt demnach lange schön und stabil.

Bei einem Zaun aus Metall ist diese Maßnahme nicht nötig. Der Zaun ist lediglich von Zeit zu Zeit auf Schäden zu kontrollieren. Die meisten Zaunelemente lassen sich bei Beschädigungen austauschen. So muss nicht der gesamte Zaun erneuert werden, sondern oftmals nur ein Teil.

Bildquelle:
Pixabay.com