Corona und die Folgen für die psychische Gesundheit

Je länger die Corona-Pandemie anhält, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit an einer psychischen Störung zu erkranken. Die Angst vor einer Infektion, die mangelnden sozialen Kontakte oder finanzielle Sorgen, machen vielen Menschen sehr zu schaffen. Die massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens machen vor allem dem Kopf sehr zu schaffen. Zudem ziehen sich die Einschränkungen auch noch durch die dunkle Jahreszeit, in der man sowieso eher für depressive Verstimmungen empfänglich ist. Umso wichtiger ist es, dass man gerade jetzt sehr sorgsam mit sich und Freunden umgeht, nur so können psychische Erkrankungen frühzeitig gesehen und behandelt werden.

Ängste, Zwänge und Depressionen breiten sich vermehrt aus

Neben den körperlichen Erkrankungen durch das Coronavirus, hat die Pandemie vor allem auch psychische Auswirkungen. Ängste, Zwänge und Depressionen nehmen stark zu und breiten sich immer weiter aus. Mittlerweile sind psychische Erkrankungen die zweithäufigste Ursache für Krankschreibungen. Auch die Krankheitsdauer ist um rund 16 % gestiegen. Diese Entwicklung steht wahrscheinlich in einem direkten Zusammenhang mit der Pandemie und den Einschränkungen, die diese mit sich bringt. Bei viele Patienten und Patientinnen die an einer Angststörung leiden, hat sich diese während Corona noch deutlich verschlimmert. Die eigene Belastungsgrenze ist überschritten, viele Menschen ziehen sich einfach zurück und wollen die Pandemie irgendwie durch- und aushalten. Was gegen Ängste und den Stress helfen kann ist CBD. Hochwertige CBD Blüten von Frankysfarm sorgen für Entspannung und lindern die auftretenden Symptome.

Psychologische Beratungen steigen

Das Corona die Psyche angreift, macht sich auch in den Beratungszahlen bemerkbar. Der Bedarf an psychologischer Hilfe ist enorm angestiegen. Viele Menschen kommen aus Sorge um Familie und Freunde, aus Angst vor der Einsamkeit oder auch wegen der Furcht die Autonomie zu verlieren. Auch der Virus selbst stellt für viele Menschen eine Bedrohung dar. Vor allem in der ersten Phase von Corona waren das die Hauptgründe für eine Therapie. In der zweiten Phase nach dem Lockdown waren es auch wieder vor allem die Ängste, weshalb die Leute psychologische Hilfe in Anspruch nahmen, allerdings hat wohl der lockere Sommer und die Rückkehr an den Arbeitsplatz die Angsterkrankungen negativ beeinflusst. Durch den neuen Lockdown steigt die Anfrage aktuell wieder stark an. Parallel mit den Fallzahlen steigen diese an, aus vorherigen Pandemien ist bereits bekannt, dass es eine Korrelation zwischen diesen Zahlen und den psychischen Beratungen gibt.

Hauptgrund ist der Mangel an Kontakt

Depressive Störungen, Angststörungen und Persönlichkeitsstörungen werden genau wie vorher auch weiterhin behandelt, allerdings kommen auch viele Menschen zur Behandlung, die vorher auf sozialen Kontakt angewiesen waren. Der massive Mangel führt zu starken psychischen Belastungen und je länger die Situation unsicher ist, desto stärker prägen sich die Erkrankungen sowie die Symptome auch aus. Trotz der Beschränkungen, sollten deshalb weiterhin Beziehungen gehalten und gepflegt werden. Entweder per Telefon und Video oder aber mit Maske im persönlichen Kontakt. Auch Hilfsangebote sollten wahrgenommen werden, wenn man sich nicht anders zu helfen weiß.

Tipps für das seelische Wohlbefinden

Wichtig ist auch während Corona, dass man sich ausreichend um die eigene Psyche und das seelische Wohlbefinden kümmert. Auch im Homeoffice sollte man einem strukturierten Tag nachgehen, um Stress und Unsicherheit zu vermeiden. Auch kann man sich morgens To-Do Listen erstellen, sodass man abends sieht, dass über den Tag viel geleistet wurde, obwohl man nur zu Hause war. Darüber hinaus sollten Dinge in den Alltag mit eingebunden werden, die guttun. Malen, lesen oder mal ausgefallene Gerichte kochen, nutzen Sie die freie Zeit und lassen Sie es sich gut gehen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass alle Informationen rund um Corona bewusst konsumiert werden sollten. Man muss keine Beiträge in populistischen Zeitungen oder sozialen Netzwerken lesen, dass sorgt nur für zusätzliche Verunsicherung. Einmal am Tag kann man sich über die Tagesschau auf den aktuellen Stand bringen lassen, was völlig ausreichend ist.

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