Das richtige Shampoo für jeden Haartyp

Aktuell gibt es eine nahezu unerschöpfliche Auswahl an Haarpflegeprodukten auf dem Kosmetikmarkt. Damit können typischen Haarproblemen wie beispielsweise Spliss, trockener Kopfhaut sowie Schuppen oder schlaffen Locken entgegengewirkt werden.

Für jeden Haartyp stehen dabei unterschiedliche Shampoos zur Verfügung. Welches Shampoo hierbei genau für welches Bedürfnis eingesetzt werden sollte, dazu in den nun folgenden Abschnitten ein paar hilfreiche Experteninfos.

Shampoo für trockenes Haar bei strohigem und strapaziertem Haar nutzen

Shampoo für trockene Haare enthält deutlich weniger Tenside als herkömmliches Shampoo und reinigt das Haar auf eine sanfte Weise – es enthält zudem oft Essenzen aus der Kokosnuss, die einen rückfettenden Effekt aufweisen. Der Mangel an Fett auf der Kopfhaut kann beispielsweise durch eine unzureichende Talgproduktion ausgelöst werden. Ebenfalls hilfreich sind hier Intensivkuren nach der Haarspülung. Besonders praktisch sind hierbei Babyshampoos, die sehr sanft einwirken und gleichzeitig Feuchtigkeit spenden.

Bei grundsätzlich zu fettigem Haar sollte zu Teebaumöl gegriffen werden

Besitzt der Anwender hingegen überaktive Talgdrüsen auf der Kopfhaut, so sollte eher ein „adstringierendes“ Shampoo genutzt werden, welches die Talgdrüsen zusammenzieht und damit beim Nachfetten hindert. Etwaige Shampoos enthalten häufig auch Zusätze wie beispielsweise Teebaumöl, Rosmarin oder Zitronenmelisse, die einen beruhigenden Effekt auf die Kopfhaut aufweisen. In extremen Fällen kann übereifrigen Talgdrüsen zudem mit einer dreimonatigen Isotretnoinkur begegnet werden, die die Talgdrüsen nachhaltig verkleinern.

Die idealen Shampoos für lockiges Haar

Wer von Natur aus zu Locken neigt, muss hierfür oft einen hohen Preis zahlen. Denn die heißbegehrte Lockenpracht geht oftmals mit kaputten Haarspitzen und einem fisseligen Look einher. Da das Haar bei diesem Haartyp zu weit von der Kopfhaut entfernt liegt, wird dieses nicht ausreichend gefettet, bleibt ungeschmeidig und reibt oftmals sogar noch die Schuppenschicht der Kopfhaut auf. Mithilfe von speziellen Shampoos für strapaziertes Haar kann jedoch für eine glatte Oberfläche sowie eine nachhaltig schöne Haarwellung gesorgt werden. Etwaige Shampoos enthalten oft Silikone, die aufgesprungene Stellen im lockigen Haar wieder auffüllen und dieses damit beschweren und enger an der Kopfhaut anliegen lassen. Nach dem Shampoonieren sollte zudem auf grobes Trockenrubbeln sowie auf ein starkes Knoten der lockigen Haar verzichtet werden!

Volumenshampoos eignen sich für feine Haare

Fehlt Haaren von Natur aus ihre schützende Keratin-Schicht, so verlieren diese ihre Griffigkeit sowie ihren Stand. Volumenshampoos können hier gut helfen – gleichzeitig verhindern diese ein statisches Aufladen der Haare. Gleichzeitig kann hier mit Shampoos für mehr Glanz in den Längen gearbeitet werden. Wunderbar eignet sich daher eine Kombination aus Volumenshampoo und sensitiver Naturkosmetik. Denn speziell bei feinen Haaren sind oft auch die Spitzen recht brüchig oder strapaziert.

Shampoos gegen Schuppen

Bei trockener und empfindlicher Kopfhaut, die durch zusätzliche Haarreizung aufgerieben wird, entstehen oftmals unliebsame Schuppen. Im Gegensatz zur landläufigen Verwendung von Anti-Schuppen-Shampoos sollte hier jedoch eher zu milden Shampoos gegriffen werden. Diese enthalten idealerweise auch Urea- oder alternativ Glycerinzusätze, die die Kopfhaut angenehm beruhigen. Auch entsprechende Babyshampoos können hier eingesetzt werden.

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