Montag , 5. Dezember 2022
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Gemäß einer Studie könnte CBD in der Postmenopause gesundheitsfördernde Wirkungen haben

Dass CBD diverse positiven Einflüsse auf unseren Körper und auf unsere Psyche haben dürften, ist in der Fachwelt heutzutage weit bekannt. Doch die Forschung steht immer noch ganz am Anfang und es kommen immer wieder neue Entdeckungen ans Licht. Eine aktuelle Entdeckung ist die Wirkung des CBD auf den weiblichen Körper in der Postmenopause. Als Postmenopause wird die Phase bezeichnet, welche auf die Menopause, also das Ausbleiben der Periode, folgt. In der Postmenopause ändern sich das Hormongemisch im Körper, welche für viele verschiedene Vorgänge verantwortlich sind. Die Reizbarkeit, die depressiven Zustände und die Stimmungsschwankungen der Menopause nehmen in der Postmenopause ab. Der Körper hat sich in der Postmenopause allerdings auf einen anderen Lebensabschnitt eingestellt, wodurch körperliche und psychologische Änderungen möglich sind, welche manche Frauen als beängstigend empfinden.

Genau hier könnte die Wirkung des CBD ansetzen. CBD ist kein Allheilmittel und ersetzt den Gang zum Arzt oder zum Psychologen nicht. Mit der nötigen Begleitung dürfte CBD aber viele Probleme, welche mit dem Lebensstadium der Postmenopause einhergehen, lösen oder zumindest dessen negative Auswirkungen reduzieren.

Was ist CBD?

CBD ist eine Abkürzung und steht für Cannabidiol. Cannabidiol ist ein natürlich vorkommender Wirkstoff. Zusammen mit hunderten anderen ätherischen Ölen, Spurenelementen und Mineralien kommt CBD in den Blättern und vor allem in den Blüten der weiblichen Cannabis-Pflanze vor. Entgegen der weitverbreiteten Meinung hat Cannabidiol jedoch keine berauschende Wirkung. Für den Rauschzustand beim Marihuana-Konsum ist das Tetrahydrocanabinol, kurz THC, verantwortlich. Allerdings enthalten nicht alle Cannabis-Sorten genügend THC, um einen Rauschzustand herbeizuführen. Sogenanntes CBD-Cannabis enthält entweder kein THC oder nur THC in völlig unbedenklichen Mengen. Solche Sorten sind in Deutschland, der Schweiz und in Österreich legal und frei verkäuflich.

Beim Konsum von CBD entsteht im Körper keine psychotrope Wirkung. Das bedeutet, dass der Geisteszustand durch den Konsum von CBD Cannabis nicht verändert wird. Damit besteht auch keine Suchtgefahr. Allerdings wirkt CBD entspannend in Stresssituationen und hilft den Muskeln dabei sich zu entspannen. Besonders beliebt ist CBD daher bei Personen, die chronisch gestresst sind, bei Personen, die nicht einschlafen können und bei Hochleistungssportlern, die auf ausreichend Erholung und Regeneration angewiesen sind. Viele Frauen entdeckten zudem CBD für sich, wenn sie ihre Periode haben. Neu ist die Einsicht, dass CBD auch bei der Postmenopause gesundheitsfördernde Effekte haben könnte.

Wie wird CBD konsumiert?

Es gibt verschiedene Arten, wie man CBD zu sich nehmen kann. Eine Möglichkeit CBD zu konsumieren ist mit einem CBD Vaporizer wie dem Arizer Air Max. Dieses Gerät erhitzt die getrockneten Blütenteile des CBD Cannabis. Allerdings ist die Erhitzung nicht so stark, dass die Pflanzenteile verbrennen und Rauch entwickelt wird. Die Erwärmung geht nur so weit, dass die ätherischen Öle wie das Cannabidiol und das noch vorhandene Wasser verdampfen. Dieser Dampf ist schonend für die Lunge und kratzt nicht beim Inhalieren.

Neben dem Vapen gib es noch andere Möglichkeiten, CBD zu sich zu nehmen. Zum Beispiel kann CBD Öl gekauft werden, welches dann auf den Salat, übers Essen oder direkt auf die Zunge getröpfelt wird. Zudem ist es möglich, fertig verarbeitete CBD Produkte zu kaufen. Solche CBD Produkte gibt es beispielsweise in Form von Tees, Süßigkeiten, Keksen, Brot und vieles mehr.

Als letzte Option kann das CBD auch in ein Papier gedreht, angezündet und inhaliert werden. Dies ist allerdings nicht empfehlenswert, da das Verbrennen des Papiers und der Pflanzenteile möglicherweise nicht gesund ist.

Hilft CBD nach der Menopause?

Die Wunderpflanze Cannabis wirft regelmäßig neue Entdeckungen auf. Auch nach jahrelanger Forschungsarbeit steht die Wissenschaft noch ganz am Anfang und entdeckt regelmäßig Neues. Eine aktuelle Studie suggeriert nun, dass CBD einen positiven Effekt auf die Gesundheit von Frauen haben soll, welche sich in der Postmenopause befinden. Diese These stützt sich zum Beispiel auf die Annahme, dass CBD Stress- und Angstzustände vermindern und damit für die betroffene Person angenehmer gestalten kann. Viele Frauen haben in ihrer Postmenopause zudem Probleme mit dem Schlaf. Hier hilft CBD dabei, am Abend einfacher Ruhe zu finden, leichter einzuschlafen und von langen und erholsamen Nächten mit tiefem Schlaf zu profitieren.

Doch nicht nur aus der psychologischen Perspektive, sondern auch aus Sicht der körperlichen Gesundheit kann CBD in der Menopause helfen. Die hormonellen Änderungen in der Menopause und in der Postmenopause führen unter anderem dazu, dass die körperliche Leistungsfähigkeit abnimmt. Krämpfe, Zerrungen, Rückenschmerzen und andere muskuläre Probleme sind oftmals die Folge. Hier kann CBD unter Umständen sowohl die Auslöser als auch die Symptome bekämpfen. CBD führt zur Entspannung der Muskulatur, wodurch die Schmerzen und die Gefahren, welche von muskulärer Verspannungen ausgehen, reduziert werden.

Bildquelle:
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