Das richtige CBD-Öl auswählen: Worauf sollte bei der Auswahl geachtet werden?

Heute gibt es viele CBD-Öle auf dem Markt, dass Verbraucher schnell den Überblick verlieren. Dieser Artikel zeigt, worauf es bei der Auswahl ankommt.

Das Angebot an CBD-Ölen scheint stetig zu wachsen. Derzeit gibt es bereits zahlreiche Anbieter, die das Öl in unterschiedlichen Konzentrationen und Geschmacksrichtungen im Sortiment haben. Da verwundert es nicht, dass viele Verbraucher sich mit der Auswahl eines CBD-Öls schwertun. Dabei gibt es einige Kriterien, die beim Kauf eines CBD-Öls helfen können. Hier spielen nicht nur der Preis und die Qualität eine große Rolle – auch kann die Extraktionsmethode beim Kauf entscheidend sein.

Warum sich viele Kunden für CBD-Öl entscheiden

Das Angebot an CBD-Produkten ist mittlerweile riesengroß. Für viele Verbraucher ist es sogar so groß, dass sie nicht wissen, für welches CBD-Produkt sie sich letztendlich entscheiden sollen. Neben Kosmetik, Liquids und Kristallen scheinen CBD-Öle immer noch die Nase vorn zu haben. Sie lassen sich einfach dosieren und sollen nicht nur bei Müdigkeit, Stress und Schlafstörungen, sondern auch bei Depressionen und Hautproblemen wirksam sein. Wenn man sich das Angebot an CBD-Ölen ansieht, fällt die Auswahl sichtlich schwer – vor allem, wenn die Preise der Anbieter stark variieren.

Was gibt es beim Kauf eines CBD-Öls zu beachten?

Die nachfolgenden Kriterien können bei der Auswahl eines CBD-Öls äußerst hilfreich sein – vor allem, wenn Verbraucher das erste Mal ein CBD-Öl kaufen und vor der Entscheidung stehen, für welches Produkt sie sich letztendlich entscheiden sollen.

1. Die richtige Konzentration finden

Wer sich das erste Mal auf einer Webseite mit CBD-Ölen umsieht, merkt schnell, dass das Angebot ziemlich groß ist. Die Öle gibt es nämlich nicht nur in niedrigen, sondern auch in höheren Konzentrationen, die Auskunft über den CBD-Gehalt geben. Der CBD-Gehalt schwankt zwischen 5, 10, 15, 20 oder 25 Prozent, wobei er auch oft in Milligramm auf den Verpackungen angegeben wird.

Höher dosierte CBD-Öle sollen dabei einen stärkeren Effekt haben, während sich niedrig dosierte Öle vor allem für Einsteiger eignen können, um die Wirkung von CBD zu testen.
Im Vorfeld muss sich zudem erstmal ein Überblick verschafft werden, welche Anbieter auf dem Markt vertreten sind, dazu gehört unter anderem auch das Startup VAAY aus Berlin.
Oft lohnt es sich, die Wahrnehmung anderer Verbraucher zu prüfen, so kann man sich beispielsweise die VAAY Erfahrungen anschauen, ehe man sich für ein CBD-Öl entscheidet.

Auf den meisten Webseiten wird Verbrauchern empfohlen, mit einem niedrig dosierten CBD-Öl zu beginnen, um die Dosierung tröpfchenweise steigern zu können. Sobald die gewünschte Wirkung ausbleibt, könnte ein höher dosiertes Öl den erhofften Erfolg bringen.
Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen, dass sich niedrig dosierte Öle in erster Linie für leichte Beschwerden, wie zum Beispiel Müdigkeit, Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen, eignen sollen, während höher dosierte Öle oft bei chronischen Beschwerden eingesetzt werden.

2. Vollspektrum-Öl oder Isolat?

Vor dem Kauf stehen Verbraucher auch oft vor der Frage, ob sie sich für ein Vollspektrum-Öl oder ein Isolat entscheiden sollen. Zwischen beiden Ölen gibt es einen großen Unterschied, der nicht nur für den Kauf, sondern auch für die Wirkung entscheidend sein kann.

Gemäß vieler Erfahrungen können sogenannte Vollspektrum-Öle von Vorteil sein. Sie sollen nämlich nicht nur CBD, sondern das gesamte Spektrum der sekundären Pflanzenstoffe enthalten. So sollen Vollspektrum-Öle aus Terpenen, Carotinoiden und gesunden Fettsäuren bestehen, die die Wirkung von CBD verbessern können (Entourage-Effekt). Verglichen mit Vollspektrum-Ölen enthalten Isolate keine sekundären Pflanzenstoffe. Hier wird der Hauptwirkstoff durch ein spezielles Extraktionsverfahren isoliert, weshalb die Öle im Preis etwas günstiger sind als Vollspektrum-Öle.

3. Auf den THC-Gehalt achten

Ein weiterer Faktor, der beim Kauf eines CBD-Öls eine große Rolle spielen kann, ist der THC-Gehalt. In Deutschland darf der THC-Gehalt in CBD-Ölen maximal 0,2 Prozent betragen, damit die Produkte als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden dürfen und keine berauschende Wirkung hinterlassen.

Um den THC-Gehalt so niedrig wie möglich zu halten, werden die Produkte aus einer speziellen Hanf-Züchtung (Nutzhanf) hergestellt, die nahezu frei von THC ist. Viele Hersteller weisen deshalb ausdrücklich auf den THC-Gehalt ihrer Produkte hin, der auf der Verpackung auch deutlich deklariert sein sollte.

4. Welche Extraktionsmethode wird verwendet?

Ein ebenso wichtiger Aspekt, der beim Kauf eines CBD-Öls entscheidend sein kann, ist das Extraktionsverfahren. Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten, um CBD zu gewinnen, jedoch soll die CO2-Extraktion das derzeit sicherste und effektivste Verfahren zur Gewinnung von CBD-Öl sein. Bei diesem Verfahren werden die Blätter und Blüten der Hanfpflanze einem hohen Druck ausgesetzt, um CBD gewinnen zu können. Unerwünschte Nebenstoffe sollen dabei nicht in das Öl gelangen.

Anders soll es bei billigen Verfahren aussehen, bei denen man zur Gewinnung von CBD schädliche Lösungsmittel einsetzt. Diese Lösungsmittel können allerdings auch in das CBD-Öl gelangen und zu Verunreinigungen führen, was wiederum für die Gesundheit schädlich sein kann.

5. Sind die CBD-Öle geprüft?

Neben den hier genannten Tipps, die zum Kauf eines CBD-Öls beitragen können, bieten viele Hersteller auf ihrer Webseite auch oft geprüfte Laborberichte an, die von den Verbrauchern eingesehen werden können. Diese Berichte sollen sicherstellen, dass die aufgeführten Produkte weniger als 0,2 Prozent THC und keine schädlichen Verunreinigungen enthalten.

Fazit: Qualität spielt beim Kauf eine große Rolle

Der CBD-Markt wächst stetig, was jedoch nicht bedeuten muss, dass der Kauf von CBD-Ölen erschwert wird. Wer nämlich etwas genauer hinschaut und auf Qualität achtet, wird auch problemlos das passende CBD-Produkt finden können. So sollen Vollspektrum-Öle aufgrund der enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe besser sein als Isolate. Außerdem sollten Verbraucher auf den THC-Gehalt der Produkte achten. Viele Hersteller setzen dabei auf Zertifikate, um die Qualität ihrer CBD-Öle zu unterstreichen, was beim Kauf von großem Vorteil sein kann.

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