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Digitale Welt – was heute alles schon elektronisch funktioniert

Denken wir einmal 50 Jahre zurück, sind die meisten der heutigen Errungenschaften nicht einmal im Ansatz vorstellbar. Damals, vor einigen Jahrzehnten noch, war das Farbfernsehen gerade im Begriff in Mode zu kommen. Heute jedoch ist Elektronik ein wichtiger Begleiter unseres Lebens und aus dem Alltag überhaupt nicht mehr wegzudenken. Doch wo bemerken wir das eigentlich überall?

Der Raucher braucht heute Strom

Wieso sollte ein Raucher Strom brauchen? Das Päckchen Zigaretten fällt schon lange nicht mehr für fünf Mark aus dem Schacht des Automaten, denn Zigarettenautomaten gehören zu den Relikten aus der Vergangenheit. Zumindest zum großen Teil. Einige Kultkneipen haben noch das ein oder andere Modell in ihren Gasträumen hängen und hin und wieder wird sogar noch eines der wenigen Modelle auf der Straße gesichtet.

Doch was hat es nun mit dem Strombedarf des Rauchers auf sich? Ganz einfach: Ein Teil der modernen Raucher greift heute zur E-Zigarette. Allerdings nicht um zu Rauchen, sondern um zu Dampfen! Ein E-Liquid, wie es bei https://liquidexpress24.de/ erhältlich ist. Der größte Unterschied? Es findet keine Verbrennung statt, es wird verdampft. Durch einen erhitzbaren Heizwendel wird das Liquid in Dampf umgewandelt und durch eine Zugtechnik aus dem Verdampfer der E-Zigarette gesogen!

Die SB-Kasse als Neuerung

Beim Einkauf mit Tante Emma vom Laden einen Plausch halten? Heute nicht mehr, denn heute setzen mehr und mehr junge Menschen auf SB-Kassen. Das sind Kassen, für die es keinen Menschen braucht. Selbst scannen, selbst einräumen, bezahlen und nach Hause gehen, so sieht modernes Einkaufen stellenweise heute schon aus.

Es besteht aber Hoffnung, dass SB-Kassen nicht alle unsere liebgewonnenen Kassiererinnen und Kassierer ersetzen werden, denn so ein bisschen menschlicher Kontakt ist doch beim Einkaufen gar nicht schlecht, oder? Immerhin haben die Niederlande bereits ein Experiment gestartet und sogenannte Plauderkassen ins Leben gerufen. Hier darf nach Herzenslust geklönt und geplaudert werden, ideal geeignet für Menschen, die sich manchmal einsam fühlen.

Aus TV wird Netflix

Fernsehen? Ja, ein Fernsehgerät besitzen die meisten Menschen, doch die Einschaltquoten der klassischen TV-Sender gehen immer weiter zurück. Heute ist es interessanter zu wissen, welches die Top 10 der Netflix Sendungen sind als was um 20:15 Uhr im TV läuft. Entsprechend zurückgegangen ist natürlich auch der Absatz der klassischen TV-Zeitung.

Die Käufer sind überwiegend älter, haben wenig bis keinen Zugang zu Netflix, Prime und anderen Streamingdiensten und setzen noch auf das klassische TV-Erlebnis. Wer heute mit dem Smartphone in der Hand groß wird, kennt die bange Frage nach dem Samstagabend-Programm nicht mehr. Ist das TV-Programm mies, wird einfach Netflix geschaut. Dort läuft immer etwas für den eigenen Geschmack und Werbung gibt es außerdem nicht.

Schnelllebig, aber nicht herzlosx

Ja, sie ist schnelllebig geworden, die heutige Zeit, doch trotz aller digitalen Veränderungen haben die Menschen bislang ihre Empathie füreinander nicht verloren. In schweren Situationen zeigt sich oft der ganz klassische Zusammenhalt, der sich auch durch Elektronik nicht beeinflussen lässt. Eine Umarmung, ein nettes Wort oder ein hilfsbereiter Freund kann eben durch Technik nicht beeinflusst werden.

Bildquelle:
Bild von Lindsay Fox auf Pixabay