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Eingangsmelder mit Lichtschranke für das Ladengeschäft

Sicherlich werden auch Sie schon mal mit einem Durchgangsmelder in Berührung gekommen sein, denn die Geräte sind in vielen Geschäften zu finden. Wenn ein Kunde durch die Türe eintritt, wird ein akustisches Signal angezeigt. Das lohnt sich vor allem, wenn die Türe des Geschäftes nicht vom Arbeitsplatz aus einsehbar ist. Im Folgenden erklären wir Ihnen nun alles, was Sie dazu wissen müssen und wann sich ein solcher Eingangsmelder lohnt.

Wofür kann man einen Durchgangsmelder gebrauchen?

Kein Ladenbesitzer möchte im Lager stehen und nicht bemerken, dass ein Kunde das Geschäft betritt. Vereinfachen Sie ihren Arbeitsalltag, durch die Installation eines Durchgangsmelders. Dieser übernimmt quasi die Aufgabe eines Empfangsmitarbeiters und meldet Ihnen immer, wenn ein Kunde den Laden betritt. So können Sie sofort reagieren, sich um den Kunden kümmern oder an einen anderen Mitarbeiter weiterleiten.

Zudem kann sich niemand unbemerkt im Geschäft aufhalten und Zugriff auf unbefugte Dokumente erhalten oder sogar etwas klauen. Ebenfalls erhält der Kunde das Gefühl, dass gleich jemand kommen wird und sich um ihn kümmert.

Verschiedene Einsatzmöglichkeiten

Vor allem dient ein Durchgangsmelder der Überwachung des Eingangsbereiches, was für Einzelhändler eine sinnvolle technische Einrichtung darstellt. Der Durchgangsmelder eignet sich jedoch nicht nur für den Handel, sondern auch in normalen Büros können diese eingesetzt werden. Durch das akustische Signal können Mitarbeiter sofort reagieren und Besucher oder Geschäftspartner sowie Lieferanten direkt weiterleiten. Das verhindert unnötige Wartezeiten für die Besucher. So kann es nicht vorkommen, dass minutenlang gewartet werden muss, ehe jemand wahrgenommen wird.

Die Durchgangsmelder als sinnvolle Ergänzung für die Haussicherheit

Sie können einen Durchgangsmelder für mehr Sicherheit natürlich auch in den eigenen vier Wänden einsetzen. Dabei werden die Meldesysteme am Fenster oder der Türe angebracht und informieren Sie, sobald diese geöffnet werden. Viele Systeme informieren Sie auch per Funk und nicht nur durch ein akustisches Signal, sodass Sie auch reagieren können, selbst wenn Sie nicht in hörbarer Reichweite sind.

Wie funktioniert ein Durchgangsmelder?

Der Durchgangsmelder funktioniert wie eine Art Bewegungsmelder: Sobald die Lichtschranke durchbrochen wird, wird ein akustisches oder frequente Signale ausgesendet. Ein Durchgangsmelder besteht in der Regel aus einem Sender, welcher die Lichtschranke erzeugt und einem Empfänger, welcher den Lichtstrahl auffängt. Die Systeme basieren meistens auf Infrarotstrahlen.

Die Technik

In einem Durchgangsmelder-Set sind Empfänger und Sender bereits enthalten. Der Empfänger wird direkt gegenüber des Senders angebracht, anschließend wird eine Infrarot-Lichtschranke erzeugt. Das System reagiert, sobald diese durchbrochen wird. Es gibt jedoch auch Durchgangsmelder, welche einen kreisrunden Radius abdecken, dabei wird kein Empfänger benötigt. Diese ähneln jedoch eher einem klassischen Bewegungsmelder und bieten häufig nicht die gewünschte Sicherheit. Bei diesen Systemen kommt es öfter vor, dass falsch oder gar nicht ausgelöst wird.

Verschiedene Varianten der Durchgangsmelder

Für herkömmliche Läden gibt es die Durchgangsmelder als Einbau in einen Türrahmen, sobald sich eine Person hindurchbewegt ertönt eine Melodie. Der Funkdurchgangsmelder besteht aus lediglich einem Gerät und scannt einen kreisrunden Bereich vom Gerät aus ab. Bewegt sich jemand hindurch, wird ein Licht eingeschaltet oder ein Alarm gesendet. Diese Art von Durchgangsmelder wird insbesondere im Außenbereich häufig eingesetzt.
Nutzen Sie also einen Durchgangsmelder, um jeden Kunden mitzubekommen und sofort reagieren zu können. Das erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Kundenzufriedenheit.

Bildquelle:
Pexels.com