Transfer-Ausblick 2020/21: Diese Top-Deals sind schon fix

Die Corona-Pause hat sogar die Spitzenklubs des internationalen Fußballs zum Umdenken gezwungen. Die Zeit der extremen Ablösesummen scheint zumindest für den Moment vorbei, viele Klubs halten sich auf dem Transfermarkt vorerst zurück. Dennoch stehen bereits einige Top-Transfers für die kommende Saison 2020/21 fest. Ein Blick auf die Sportwetten und den Quoten geben zusätzlich eine Prognose, wie wahrscheinlich ein Transfer zustande kommen wird.

Für Paris St.-Germain ist die Saison 2019/20 bereits beendet. Das Team von Trainer Thomas Tuchel wurde sozusagen am Grünen Tisch zum Meister der Ligue 1 erklärt, da die Spielzeit – übrigens als einzige unter den Top-Ligen Europas – endgültig abgebrochen wurde. Den Klubs der französischen Eliteliga bleibt daher nichts anderes übrig, als sich bereits jetzt mit der Kaderzusammenstellung für die kommende Saison zu beschäftigen. Klar ist, dass PSG Mauro Icardi für 50 Millionen Euro fest verpflichtet und mit einem Vertrag bis 2024 ausgestattet hat. Der Stürmerstar hatte bereits im Rahmen der nun für beendet erklärten Saison auf Leihbasis das Paris-Trikot getragen und wird nicht zu Inter Mailand zurückkehren.

Dauer-Thema Leroy Sané

In einer ähnlichen Preisklasse bewegt sich ein Transfer, dem der FC Chelsea für 2020/21 geglückt ist. Mit Hakim Ziyech von Ajax Amsterdam konnte das Team von der Stamford Bridge einen der gefragtesten Fußballer Europas für 44 Millionen Euro aus den Niederlanden loseisen. In der Bundesliga hingegen gibt es noch nicht allzu viel Bewegung – mit Ausnahme der Verpflichtung von Alexander Nübel vom FC Schalke 04 zum FC Bayern. Da die Münchener Nummer eins, Manuel Neuer, den Vertrag noch einmal verlängert hat, stellen sich viele Fußballexperten jedoch die Frage, warum ein Talent wie Nübel als voraussichtlich zweiter Torwart zum Rekordmeister wechseln wird. Der Klub von der Säbener Straße wird sich mit den Transfers von Nübel und Junioren-Nationalspieler Lenn Jastremski (kommt vom VfL Wolfsburg) vermutlich nicht zufriedengeben. Weiterhin ganz oben auf der Liste des FCB steht Nationalspieler Leroy Sané. Eine Personalie, die sich seit geraumer Zeit immer wieder ihren Weg in die Gazetten ebnet. Aktuellen Entwicklungen zufolge möchte Sanés Klub Manchester City bei der Forderung einer Ablöse in Höhe von etwa 70 Millionen Euro bleiben, während die Bayern einen Deal von rund 40 Millionen Euro anstreben. Kürzlich hatte Vorstand Oliver Kahn mit zurückhaltenden Aussagen überrascht, die dazu führen könnten, dass der Sané-Coup sogar komplett platzen könnte. Hierzu scheint das letzte Wort allerdings noch nicht gesprochen.

Sancho-Transfer: So stehen die Wettquoten für den Wechsel des BVB-Talents

Ähnliches gilt für BVB-Talent Jadon Sancho, den die Dortmunder nach „Telegraph“-Angaben nicht unter 130 Millionen Euro ziehen lassen wollen. Diese Summe scheint in Corona-Zeiten allerdings kaum realisierbar – auch nicht für einen Spitzenverein wie Manchester United, der als heißester Abnehmer gehandelt wird. Dennoch: Die internationalen Wettquoten deuten durchaus auf diesen Transfer hin. Bei „BetVictor“ beispielsweise liegt die Quote bei knapp 1.60, dass Sancho vor dem 3. September bei ManUnited unterschreibt. Zum Vergleich: Die Wechsel-Quote zum FC Bayern liegt bei 34.0 – Prädikat: unwahrscheinlich. Die besten Tipps und Quoten rund um Fußballwetten und weitere Sportarten präsentiert übrigens ein neues Vergleichsportal für Sportwetten, das sich intensiv mit den diversen Anbietern und Wettarten auseinandersetzt. Auf dieser Seite finden Sportwetten Freunde täglich neue Wett-Tipps. Zudem werden Sportwetten-Interessierte die besten und aktuellsten Quoten dort finden.

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