Mittwoch , 21. Oktober 2020

Babys erstes Lebensjahr: Diese Artikel sind unverzichtbar

Schon bald steht die Geburt Ihres Kindes bevor? Wenn Sie zuvor noch kein Kind bekommen haben, stellt sich sicherlich die Frage, welche Artikel Sie benötigen werden. Vom Kinderbett über den Autositz bis hin zu den ersten Kleidungsstücken ist die Liste sehr lang. Schnell kann dabei etwas in Vergessenheit geraten. Es ist daher wichtig, dass Sie schon einige Wochen vor der Geburt beginnen, die Utensilien zu kaufen, das Kinderzimmer einzurichten und sich auf die Ankunft Ihres kleinen Sprösslings vorzubereiten.

Für frischgebackene Eltern ist die Kaufentscheidung dabei nicht einfach. Schließlich finden sich im Drogerie- oder Spielfachhandel sowie online hunderte Ausführungen eines einzigen Produktes. Die Kaufentscheidung auf den richtigen Artikel zu fällen, kann Eltern überfordern.

Bei Teos wird Ihnen diese Entscheidung leichter gemacht. Denn alle Produkte einer Kategorie werden anhand ausgewählter Qualitätsmerkmale miteinander verglichen. Sie müssen die Ratgeber nur noch aufmerksam durchlesen, um die beste Option für sich und Ihren Nachwuchs zu finden.

Bei der Kleiderwahl sollten Sie sich in Zurückhaltung erproben

In den ersten Monaten wachsen die Kleinen in einem rasanten Tempo. Innerhalb weniger Tage werden Sie bereits die erste körperliche Veränderung feststellen, das Kind wird größer und passt schon bald nicht mehr in die ersten Strampler hinein.

Vor der Geburt sollten Sie sich nicht im Kleidershopping verlieren. Zunächst einmal gilt es von allen benötigten Kleidungsstücken eine minimale Anzahl zu erwerben. Ein Teil sollte getragen werden, zwei weitere gelten als Ersatz.

Vor allem bei den Bodys gilt es sich in Zurückhaltung zu erproben. Erproben Sie, welche Body-Ausführung Ihrem Nachwuchs liegt. Es gibt Modelle, welcher über den Kopf gezogen werden.

Diese sorgen bei manchen Babys jedoch für einen extremen Schreianfall, da das Stoffstück für kurze Zeit am Kopf zieht.

Ist Ihr Kind mit dieser Body-Ausführung unglücklich, greifen Sie auf knöpfbare Bodys zurück. Diese lassen sich seitlich komplett öffnen, sodass der Stoff nicht über den Kopf des Kindes gezogen werden muss.

Die Position der Köpfe beachten

Knöpfe machen das Anziehen zwar leicht, stellen aber auch eine Druckstelle dar. Daher sollten Sie beim Kauf von Babykleidung auf die Positionierung der Knöpfe achten. Kleidungsstücke für Babys sollten keine Knöpfe am Rücken haben.

Denn diese wirken als Druckpunkte auf die Wirbelsäule, wenn Ihr Baby liegt. Das kann dazu führen, dass das Kleine unruhig wird, weint oder versucht, sich wegzudrehen. Zudem erweisen sich Kleidungsstücke mit rückseitiger Knopfleiste als unpraktisch beim Anziehen.

Schließlich müssen Sie den Nachwuchs auf den Bauchdrehen, um die Knopfleiste zu schließen. Manche Babys fühlen sich dabei so unwohl, dass der Anziehprozess zu einer reinen Geduldsangelegenheit wird.

Entscheiden Sie sich für ein Kleidungsstück mit Knöpfen, sind Druckknöpfe zu empfehlen. Das Schließen führen Sie mit nur einer Hand durch, ohne dabei Konzentrationsarbeit aufzuwenden. Herkömmliche Knöpfe beanspruchen die Eltern beim Ankleiden des Nachwuchses deutlich mehr.

Lieber Strampler statt Bodys?

„Body oder Strampler“ – das ist hier die Frage. Im Laufe der Zeit werden Sie Ihre eigenen Erfahrungen sammeln, die Sie zu dem Entschluss für oder gegen Strampler kommen lassen. Strampler haben den Vorteil, dass sie keinerlei Druckstellen am Bauch oder Rücken aufweisen.

Zudem befinden sich die Söckchen bereits angenäht an den Beinchen. Dies verhindert, dass das Baby durch Strampeln und Krabbeln die Socken verliert – eine Sisyphusarbeit, die sicherlich jeder Elternteil kennt.

Bei einem Strampler sollten Sie auf die Öffnungsmöglichkeiten im Schritt achten. Lässt sich der Strampler zwischen den Beinen öffnen, müssen Sie das Baby nicht ausziehen, um die Windel zu wechseln.

Lediglich das Beiseiteschieben der unteren Stramplerhälften genügt, um das Kind zu wickeln. Dies erspart nicht nur Arbeit und Zeit, sondern schützt auch die empfindliche Brust des Kindes vor der kühlen Luft.

Tipp: Ob Hose, Body, Strampler oder Oberteil – achten Sie beim Kauf von Babykleidung unbedingt auf eine Waschbarkeit bei hohen Temperaturen. Im besten Fall waschen Sie das Kleidungsstück bei über 60 Grad Celsius, um das Abtöten von Bakterien zu erhöhen.

Baden, Windelwechsel und Pudern – So gelingt Ihnen die Babyhygiene

Die Hygiene des Babys sollte stetig im Fokus stehen. Durch das Tragen der Windel kommen Bakterien aus Kot und Urin längere Zeit mit der Haut in Kontakt.

Zudem muss kurz nach der Geburt die Stelle um die Nabelschnur gereinigt werden, um das Abfallen des Restes zu beschleunigen.

Durchschnittlich ein bis zwei Mal pro Woche sollten Sie Ihren Nachwuchs baden. Dies genügt vollkommen, da die Kleinen noch nicht allzu sehr schwitzen und sich nicht schmutzig machen können, wie größere Kinder.

Die Badewanne für den Nachwuchs

Zunächst einmal sollten Sie sich für ein Gefäß zum Baden des Babys entscheiden. Die Badewanne ist kein geeigneter Ort, denn die große Fläche macht es möglich, dass Ihnen das Kind aus der Hand gleitet und untergeht. Sicherer sind Babywannen, die sich entweder in der Badewanne anbringen lassen oder vollkommen freistehend genutzt werden.

Ebenso gibt es Badeeimer auf dem Markt, denen Sie sich zuwenden können. Badeeimer sind recht klein und stellen für das Baby durch die Formgebung einen sehr sicheren Ort da.

Das Baby kann sich hierin in Embryonalstellung einfinden, was zu seiner Beruhigung beiträgt. Hingegen haben die Babywannen den Vorteil, dass Sie diese lange Zeit nutzen können. Selbst bis zum zweiten Lebensjahr sind diese Wannen ausreichend freiläufig.

Neben der Wanne zum Baden des Kindes gilt es, die richtige Wassertemperatur zu bestimmen. Vielen Eltern fällt es schwer, die richtige Wassertemperatur zu erfühlen. Schnell kann das Baby einen Schock bekommen, wenn das Wasser zu kalt ist oder sich an zu hoch temperiertem Wasser verbrennen.

Ein Baby-Bade-Thermometer ist die perfekte Hilfe für frischgebackene Eltern. Das Thermometer wird einfach in das Badewasser gelegt und zeigt nun dauerhaft die Temperatur an.

Zudem können Sie auf einer Skala genau erkennen, ob sich die Wassertemperatur unterhalb, oberhalb oder innerhalb des empfohlenen Bereiches befindet.

Shampoo für das Baby?

Die Babypflege bedarf jedoch nicht nur einer angemessenen Wassertemperatur, sondern auch einiger Pflegeprodukte.

Ein Shampoo für das Baby wird in der Werbung mit natürlichen Inhaltsstoffen, einer wohltuenden Wirkung sowie keinem Brennen in den Augen beworben.

Doch ein genauer Blick auf die Inhaltsstoffe enthüllt nicht nur Farbstoffe, sondern auch Duft- und Konservierungsmittel.

Erwerben Sie ein Shampoo für den Nachwuchs, sollten Sie sich nicht von einer schönen Verpackung sowie Versprechungen der Werbung blenden lassen. Verantwortungsvolle Eltern unterziehen die Rezeptur einer genauen Prüfung.

Mineralöle: In den Baby Pflegeprodukten sollten sich unter keinen Umständen Mineralöle befinden. Diese tummeln sich in Form von Paraffinen, Silikonen oder Cera Microcristalline in zahlreichen Kosmetikprodukten für Erwachsene sowie Cremes und Shampoos für Kinder. Das Fatale an diesen Wirkstoffen ist ihre vermeintlich gewünschte Wirkung. Denn das Mineralöl legt sich wie ein schützender Film auf die Haut sowie auf das Haar. Die glänzen nach dem Waschen, fühlen sich weich und geschmeidig an. Diese Wirkung kommt jedoch zustande, da sich ein isolierender Film um die Haare sowie die Haut legt, welche das Atmen verhindert. Haut und Haare trocknen aus und werden brüchig sowie rissig.

Synthetische Düfte: Ebenso wünschen sich die meisten Käufer und Käuferinnen von Duschgel sowie Shampoo einen angenehmen Duft. In Babyprodukten sind synthetische Duftstoffe jedoch zu vermeiden. Zwar riecht das Shampoo gut, doch die chemische Substanz greift die Atemwege sowie Schleimhäute des Kindes an. Nicht nur kurzzeitige Atembeschwerden können die Folge sein. Langfristige Folgen entwickeln sich erst im Laufe des Lebens des Kindes. Asthma, Allergien oder gar Tumore in den Atemwegen sind die schlimmsten Folgen, welche auf Sie zukommen können. Des Weiteren sollten Sie darauf achten, Konservierungsmittel sowie synthetische Vitamine zu vermeiden. Diese tarnen sich unter Namen wie Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Urea, Dimetylol oder auch 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol.

Sicherheit im Auto gewährleisten

Der natürliche Instinkt der Eltern trägt dazu bei, dass das Kind einen umfassenden Schutz erfährt. Zu der Erstausstattung muss daher eine Babyschale zum sicheren Transport gehören.

Kompatibilität: Doch auch bei der Babyschale gilt es einige Aspekte vor dem Kauf zu beachten. So passt nicht jedes Modell in jedes Auto. Stellen Sie vor dem Kauf sicher, dass die Babyschale mit Ihrem Fahrzeug kompatibel ist. Dies erfolgt anhand eines Hinweises des Herstellers. Besonders bei Modellen mit einer Isofix-Vorrichtung müssen Sie im Vorfeld auf die Kompatibilität des Fahrzeuges und der Babyschale achten. In neueren Fahrzeugen ist das Anbringen dieser Babyschale kein Problem. Jedoch sind ältere Fahrzeuge meist nicht auf diesen neuen Anbringungsstandard ausgelegt.

Gewicht und Altersangabe: Passt das Modell in Ihr Fahrzeug, stellen Sie bitte sicher, dass die Schale für das Gewicht Ihres Kindes ausgelegt ist. Die meisten Hersteller geben kaum mehr Altersangaben für die Babyschalen, sondern Gewichtsangaben. Dies liegt an den wirkenden Kräften während eines Unfalls zusammen, welche sich aus dem Gewicht der Schale plus des Kindes und der gefahrenen Geschwindigkeit ergibt. Weiterhin achten Sie auf die Auslegung des Gurtes. Modelle werden mit einer 3- oder 5-Punkte-Lösung angeboten.

Die Zahl weist drauf hin, an wie vielen Punkten der Gurt zur Absicherung anliegt. Ein 3-Punkte-Gurt verläuft über beide Schultern bis zum Schritt des Kindes.

Hier vereint sich das Gurtsystem zu einem stabilen Konstrukt. Die 5-Punkt-Ausfhrung bietet zwei Gurte an den Schultern, zwei seitliche Gurte sowie einen von unten kommenden Gurt an.

Wichtig: Bevor Sie sich für den Kauf einer Babyschale entscheiden, ist die Prüfnorm zu beachten. Aktuell gültig sind die Norm ECE 44/03 oder 44/04. Beide Normen bescheinigen, dass die Babyschale für den Straßenverkehr zugelassen ist. Unbedingt zu vermeiden sind Produkte deren Prüfnorm der Norm ECE 44/01 oder 44/02 entsprechen. Diese sind seit 2008 verboten, da sie den Ansprüchen einer sicheren Babyschale unter keinen Umständen mehr genügen können. Von besonderer Relevanz ist diese Information, wenn Sie einen Babysitz im Ausland erwerben möchten.

An der frischen Luft unterwegs: Den Kinderwagen kaufen

Kinderwagen stellen eine große Kaufentscheidung für frisch gebackene oder werdende Eltern dar. Bevor Sie sich jedoch auf Details zur Auswahl stürzen, sollten Sie zunächst einmal das Modell auswählen.

Kinderwagen gibt es für die unterschiedlichsten Anforderungen. Das Schlendern in der Stadt stellt andere Herausforderungen an Ihren Wagen, als das Joggen über Stock und Stein. Wann möchten Sie den Kinderwagen nutzen? Welchen Belastungen muss er standhalten?

Erstlingswagen: Zudem stellt sich die Frage nach Ihrem finanziellen Budget. So sind Erstlingswagen besonders gut für Säuglinge geeignet. Im Wagen kann der Säugling perfekt liegen, ohne Bodenerschütterungen zu bemerken. Hierfür sorgen große luftgefüllte Reifen. Eine stabile Federung fängt weitere Stöße ab. Jedoch sind diese Wagen sehr klein, sodass sie schon nach wenigen Monaten ersetz werden müssen. Sobald das Baby sitzen kann, gilt es einen anderen Kinderwagen zu erwerben.

Buggy oder Shopper: Ein Buggy ist Ihnen sicherlich bekannt. Hierbei handelt es sich um einen Kinderwagen, der die sitzende Position ermöglicht. Wenn das Kind schon laufen kann, biete sich dieses Modell hervorragend an. Der Buggy ist auf das Spazieren in zahlreichen Gebieten ausgelegt. Durch seine kleinen wendigen Vorderräder kommen sie selbst in engen Gassen gut voran. In engen Supermarktgängen schieben Sie den Wagen gekonnt, um jedes Hindernis herum Zudem bietet er eine große Ablagefläche unterhalb der Sitzschale für das Kind. Eltern können hierin einen Snack sowie Getränke aber auch Spucktücher und die Wickeltasche verwahren. Genügt Ihnen diese Ablagefläche nicht, sollten Sie sich für einen Shopper entscheiden. Diese Wägen bieten sich für Eltern an, die den Wagen nicht nur zum Spazierengehen, sondern auch zum Einkaufen nutzen. Der Wagen lässt sich kinderleicht zusammenklappen, sodass Sie ihn in Ihrem Fahrzeug transportieren können. Beim Einkaufen oder Erledigungen machen, dient er als perfekte Ablagemöglichkeit. Jedoch kann das Kind nicht in eine vollkommen liegende Position gebracht werden.

Sportlich aktiv: Viele Eltern möchten ihren Sport mit gemeinsamer Zeit mit dem Kind verbinden. Das Joggen gehen ist die perfekte Möglichkeit, das Baby an die frische Luft zu bringen, sich selbst körperlich zu betätigen und Stress abzubauen. Doch hierzu bedarf es eines passenden Unterstützers. Sportwagen sind dem Kinderbuggy in der Bauweise sehr ähnlich. Das Kind kann sitzen oder im Wagen liegen, wodurch das Schlafen ermöglicht wird. Jedoch unterscheidet sich die robuste Ausführung der einzelnen Komponenten von der eines herkömmlichen Buggys. Die größere Sitzfläche biete dem Kind mehr Komfort beim Sitzen. Zudem sind die Räder wendiger sowie stabiler ausgeführt. Meist handelt es sich um große Luftreifen, welche selbst beim Überfahren von spitzen Steinchen nicht nachgeben. Der Haltegriff ist auf höchsten Komfort für die Eltern sowie einen stabilen Halt ausgelegt. Um Stöße abzufedern legen die Hersteller großen Wert auf eine stabile Federung.

Wenn Sie Zwillinge erwarten: Erwarten Sie Zwillinge, gilt es einen Mehrlingskinderwagen zu erwerben. Bei diesen wagen können Sie sich entscheiden, ob die Kinder nebeneinander oder voreinander sitzen sollen. Liegen oder Sitzen die Kinder hintereinander, können sie nicht miteinander spielen und sich unterhalten. Dies wird circa ab dem 6ten Monat relevant. Jedoch sind nebeneinander angeordnete Wagen sehr breit. Das Einkaufen gehen mit einem solchen Modell kann sich aufgrund von engen Wegen meist als Herausforderung herausstellen. Ebenso ist das Durchqueren von schmalen Türen nicht unproblematisch.

Sonnenschutz für die heißen Tage

Endlich wird es wärmer, die täglichen Sonnenstunden nehmen zu und Sie können mit dem Baby nach draußen gehen.

Die frische Luft sowie das bunte Treiben machen den Nachwuchs müde. Doch unter freiem Himmel droht eine Gefahr, die viele Eltern zu Beginn unterschätzen.

Denn so schön die wärmenden Sonnenstrahlen auch sein mögen, auf Babys ungeschützter Haut führen sie schnell zu einem Sonnenbrand.

Der ungeschützte Kopf erleidet im Handumdrehen einen Sonnenstich und auch die Augen des Nachwuchses leiden unter den intensiven UV-Strahlen.

Sonnencreme: Um die Haut des Babys vor einem Sonnenbrand zu schützen, nutzen Sie Sonnencreme. Achten Sie auf ein Produkt, welches speziell für den Hauttypen von Neugeborenen sowie Kindern abgestimmt ist. Sonnenmilch für Babys und Kinder weisen einen Lichtschutzfaktor von 50+ auf. Dieser ist im Vergleich zu Produkten für Erwachsene besonders hoch ausgelegt, sodass es unter keinen Umständen zu einer Verbrennung kommt. Achten Sie darauf, dass die Sonnenmilch UV-A sowie UV-B Strahlen in gleichem Maße abhält.

Mit der Hitze geht auch das Schwitzen einher. Nicht nur beim Besuch des Schwimmbades sollte die Sonnencreme wasserfest sein. Vielmehr biete sich ein solches Produkt zu jeder Zeit an, in der Sie sich mit dem Kind unter freiem Himmel befinden. Wichtig sollte Ihnen die Qualität der Inhaltsstoffe sein. Ein mineralischer Sonnenschutzfilter, keine Allergene, Parfüm oder Parabene sowie keine bedenklichen Zusatzstoffe zeichnen hochwertige Produkte aus. Zu den bedenklichen Zusatzstoffen zählen beispielsweise Aluminium, Palmöl oder auch Mikroplastik.

Der passende Sonnenhut: Um das Köpfchen des Babys zu schützen, greifen Sie auf einen Sonnenhut zurück. Der Hut übernimmt mehrere Aufgaben. Offensichtlich deckt er den schutzlosen Kopf vor der Sonneneinstrahlung ab. Durch eine Blende nach vorne wird zudem das Einfallen von aggressiven Lichtstrahlen in die Augen des Babys verhindern. Rückseitig sollte ebenfalls ein längeres Stück Stoff an den Sonnenhut angebracht sein. Dieser bedeckt den gesamten Nackenbereich des Kindes, der ebenfalls stark von der Sonne angegriffen wird. Achten Sie darauf, ein Modell zu erwerben, das mit einem UV-Schutz einhergeht. Können Schirm und Krempe nicht gegen die gefährlichen Lichtstrahlen schützen, kann es trotz der Bedeckung des Kopfes zu Verbrennungen kommen.

Damit der Sonnenhut wie angegossen sitzt, nehmen Sie zunächst die Abmaße des Babyköpfchens. Der Hut darf keine Druck- oder Reibstellen hinterlassen, sollte aber so festsitzen, dass er nicht verrutscht.

An der Unterseite empfehlen sich zwei Bänder, mit denen Sie den Hut festbinden können. Selbst wenn das Kind umhertobt oder schläft, verrutscht der Hut nicht.

Zu guter Letzt gilt es auf die Optik des Hutes zu achten. Denn auch wenn es sich bei einem Sonnenhut um ein vorwiegend sicherheitsrelevantes Accessoire handelt – sicherlich soll Ihr Nachwuchs wunderschön aussehen.

Titelbild: © iStock – Prostock-Studio