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Auf der Garden Route die ganze Vielfalt Südafrikas entdecken

Die Ansprüche an einen Urlaub sind zahlreich: Abenteuer, exotische Tiere, traumhafte Badestrände, Dschungelfeeling. Die Garden Route in Südafrika bietet auf einer Länge von rund 700 km von Kapstadt bis Port Elisabeth alles, was das Herz eines Reisenden begehrt.

Garden Route als einmaliges Naturparadies

Die Nationalstraße N1 führt an der Küste entlang und bietet Kurve für Kurve sensationelle Eindrücke. Die Straße ist gut ausgebaut, sodass ein Blick auf die exotischen Pflanzen entlang der Straße kein Risiko ist. Schließlich ist die Route genau nach diesen Pflanzen-Highlights benannt: Garden Route. Das Naturparadies entlang der Strecke wird nie eintönig, denn bergige Landschaften, dschungelartige Streckenabschnitte und traumhafte Strände wechseln sich ab.

Bei den Stränden sind die Sonnenaufgänge in Plettenberg Bay ein absolutes Muss. Von ihren portugiesischen Entdeckern wurde die Bucht “Bahia formosa”, “schöne Bucht”, genannt.

Wie lange sollte man sich Zeit nehmen?

Die Garden Route ist nichts für schnelle Fahrten von A nach B. Man sollte sich circa zwei Wochen Zeit nehmen, um auch mehrmals Pausen machen zu können. Kleine Lokale entlang der Strecke bieten Erfrischungen an, die spektakuläre Natur reizt den Entdecker in einem, und selbst für Social-Media-Aufnahmen lassen sich leicht spektakuläre Plätze finden. Auch locken die vielen Strände einfach ein paar Tage zu verweilen, oder ein bisschen Sport zu treiben.

Einige Highlights auf der Garden Route

Strände in Plettenberg Bay

Die ausgedehnten Sandstrände sind in den Wintermonaten November bis Januar gut besucht. Hier ist nicht nur ruhen angesagt, sondern vor allem sportlich Aktive finden hier Gleichgesinnte zum Beach-Volleyball-Spielen, oder Parasailing. Außerhalb dieser Zeit geht es deutlich ruhiger zu, allein ist man allerdings kaum.

Cool urban Kapstadt

Kapstadt pulsiert. Am Fuße des Tafelbergs kennen die Sommernächte kein Ende. Essen und Trinken im Freien sind ein Muss. Zahlreiche Museen bieten kulturelle Abwechslung. Für eine schöne Sicht über die Stadt bietet sich die Seilbahn auf den Tafelberg an.

Whale-Watch in Hermanus

Die Route führt entlang der Küste und von Pinguinen über Delfine bis zu Walen sind alle Tiere auch in freier Wildbahn zu entdecken. Hermanus ist der Ort, wenn man einmal einen Wal in echt sehen will. Bester Zeitraum dafür ist zwischen Juni und November. Dann muss man oftmals gar keine Bootstour buchen, sondern kann die Riesen schon vom Land aus bestaunen.

Cape Agulhas - Südlichster Punkt Afrikas

Circa 230 Kilometer von Kapstadt entfernt erreicht man in Cape Agulhas den südlichsten Punkt Afrikas. Dort sollte man den Leuchtturm besuchen. Er gilt als der zweitälteste Leuchtturm im Land. Hier sind am Abend im Hafen oft auch Rochen zu sehen, die sich am Abfall der Fischer gütlich tun.

Der Tsitsikamma National Park

Dort kann man durch den letzten Urwald Südafrikas wandeln. Die Bäume sind bis zu 40 Meter hoch. Dazwischen tummeln sich zahlreiche Vogelarten, Affen und kleine Antilopen. Hier liegt auch der Otter-Trail. Wer hier länger wandern will, braucht allerdings eine Genehmigung, nur die ersten 3 Kilometer kann jeder nutzen.

Safari im Addo Elephant National Park

Hier schlägt das Herz eines jeden Abenteurers und Tierliebhabers höher. Seit 2003 sind in diesem Nationalpark die “Big 5” wieder zu beobachten. Auch Wale und Weiße Haie geben sich in dem drittgrößten Nationalpark des Landes ein Stelldichein. Gut zu wissen: Hier gibt es kein Malaria!

Es gibt viele weitere Highlights

  • Oudtshoorn: Hier findet sich das beeindruckende Höhlensystem “Cango Caves”. Die großen Straußenfarmen sind einen Abstecher wert.
  • Buffalo Hills Game Reserve: Hier sind Antilopen, Büffel, Giraffen und Nashörner zu beobachten.
  • Die Winelands von Südafrika: Schon lange muss sich der Südafrikanische Wein auf dem Markt nicht mehr verstecken. Hier kann man zum Beispiel eine ganztägige Weinstraßenbahntour buchen.
  • Mossel Bay: Hier kann du eine Haikäftig-Tour buchen und den angsteinflößenden Räubern gaaaanz nahe kommen.

Bildquelle:
Pixabay.com