Donnerstag , 29. Oktober 2020
Das Hoch Jurij bringt den Sommer zurück in den Süden Deutschlands. Quelle: Armin Weigel/dpa

Temperaturen von bis zu 28 Grad: Hoch Jurij bringt den Sommer zurück

Strahlender Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 28 Grad: Im Süden Deutschlands sorgt das Hochdruckgebiet Jurij für späte Sommer-Stimmung. Im Norden soll es dagegen regnen. An den Küsten sind teils stürmische Böen möglich.

Offenbach. Sonne im Süden, Wolken und Regen im Norden: Die Wetterlage in Deutschland in den kommenden Tagen ist zweigeteilt. Während das Hochdruckgebiet Jurij über dem Atlantik dem Süden sonniges und sommerlich-warmes Wetter beschert, steht der Norden unter Tiefdruckeinfluss. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. In den Nächten kann es sich demnach aber überall stark abkühlen.

Temperaturen steigen auf bis zu 28 Grad

Der Vorhersage zufolge ziehen am Dienstag im Norden viele Wolken auf, die auch für Regen sorgen können. An den Küsten sind teils stürmische Böen möglich. Im Süden wird es laut DWD heiter bis sonnig und trocken. Im Norden steigen die Temperaturen auf maximal 19 und 22 Grad, sonst auf 22 bis 27 Grad. Am wärmsten wird es im Südwesten.

Auch am Mittwoch bleibt es in der Nordhälfte wolkig, Regen ist wieder möglich. Der Süden kann sich bei sonnigem Wetter auf Höchstwerte von 24 bis 28 Grad freuen. Der Donnerstag beginnt dann laut DWD auch im Süden mit vielen Wolken. Im Laufe des Tages bleibt es in ganz Deutschland wechselnd bewölkt, aber trocken. Die Höchstwerte erreichen demnach an der Küste teils nur noch 16 Grad, am Oberrhein aber maximal 27 Grad.

RND/dpa