Samstag , 24. Oktober 2020
Cora Schumacher ist auf der Suche nach einem neuen Mann.

Cora Schumacher: “Mein Sohn will mit mir nichts mehr zu tun haben”

Cora Schumacher ist derzeit auf der Suche nach der großen Liebe. In ihrer Sat.1-Datingshow “Coras House of Love” möchte sie den Mann fürs Leben finden. Zuletzt war sie mit dem Kölner “Hells Angels”-Mitglied Lenox liiert. Die Beziehung endete nach kurzer Zeit im März. Bei der Männersuche plagt die 43-Jährige allerdings aktuell ein heftiger Familienzoff, wie sie im Gespräch in der TV-Show verrät. Das Verhältnis zwischen ihrem Ex-Mann Ralf Schumacher, Bruder von Formel-1-Legende Michael Schumacher (51), und Sohn David (18) ist zerrüttet.

Im Oktober 2001 heirateten der ehemalige Formel-1-Rennfahrer und das Model. Im selben Monat folgte die Geburt ihres Sohnes David. Die Ehe hielt bis 2015, seit der Scheidung sind beide Fronten verhärtet. David wächst in den letzten fünf Jahren bei seinem Vater auf und möchte in dessen Fußstapfen treten. Der 18-Jährige fährt derzeit in der Nachwuchsrennserie Formel 3.

Im Februar postete sie das letzte gemeinsame Bild mit ihrem Sohn. Sie verkündete stolz, dass David erstmals in der Nachwuchsrennserie an den Start gehen wird. “Ich kann euch gar nicht sagen, wie wahnsinnig stolz ich heute auf unseren Sohn bin. Dafür gibt es keine Worte”, schrieb sie noch vor über einem halben Jahr. Doch das scheint nun Vergangenheit zu sein.

Cora erzählt unter Tränen

Was Cora Schumacher in ihrer Sendung über ihren Ex-Mann und ihren Sohn sagte, hat nicht nur ihre Liebesanwärter erschüttert. Die Zuschauer sahen eine völlig aufgelöste Mutter, die keinen Kontakt mehr zu ihrem Sohn hat.

“Mein Sohn will mit mir nichts mehr zu tun haben. Ich weiß nicht mal genau den Grund. Ich kann ihn nur erahnen. Er kennt halt nur die Sichtweise seines Vaters”, erzählte sie mit Tränen in den Augen.

Den Grund verrät sie nicht

Den möglichen Grund, warum David keinen Kontakt zu seiner Mutter haben möchte, erklärt sie nicht. Nur so viel: “Ich kann ihn verstehen. Das sind meine Probleme und nicht die meines Kindes. Mein Sohn soll seinen Weg ungehindert und frei und unbelastet gehen. Mir tut es halt einfach nur weh, dass ich nicht daran teilhaben kann.” Nach diesem Satz brach die 43-Jährige das Gespräch ab.

RND/nis