Samstag , 24. September 2022
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Polizisten stehen am Eingang einer Moschee in Berlin-Kreuzberg: Die Berliner Polizei durchsucht seit dem Morgen eine Moschee und mehrere Unternehmen wegen des Verdachts auf Corona-Subventionsbetrug. Quelle: Christoph Soeder/dpa

Polizeieinsatz in Berlin: 150 Beamte gehen gegen Corona-Betrüger vor

Berlin. Rund 150 Polizisten sind in Berlin-Kreuzberg seit 7 Uhr im Einsatz: Die Beamten durchsuchen mehrere Objekte im Zusammenhang mit Corona-Subventionsbetrug. Die Polizei Berlin teilte das zunächst auf Twitter mit. Ein Polizeisprecher erklärte dem RND, dass aktuell drei Wohnungen, eine Moschee und zwei kleinere Unternehmen durchsucht werden. Konkret gehe es um Corona-Subventionen von 46.000 Euro, die unter anderem auf das Konto der Moschee ausgezahlt wurden. Insgesamt seien rund 150 Kollegen im Einsatz.

Die Berliner Polizei schrieb auf Twitter: „In Kreuzberg vollstreckt unser LKA 8 zurzeit mit Unterstützung der 23. EHu & der 1. Technischen Einsatzeinheit mehrere Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts auf Corona-Subventionsbetrug."

Weitere Infos folgen.

RND/am