Fußball gegen Football: Tim Wiese gegen Coach Patrick Esume bei ,,Schlag den Star". Quelle: ProSieben/ProSieben/Steffen Z Wo

„Schlag den Star“: Tim Wiese kennt den Vornamen der Bundeskanzlerin nicht

Köln. Zugegeben, der Unterschied ist nicht groß. Aber falsch lag Tim Wiese trotzdem: Denn die Bundeskanzlerin heißt nicht „Angelika“ sondern Angela Merkel. Der frühere Nationaltorwart lag also daneben, als er bei „Schlag den Star“ am Samstagabend tippte, dass Merkel diesen Vornamen trägt.

Glück für Wiese: Die Frage war nur eine Testfrage, um das Spiel zu verstehen. Als es danach ernst wurde, lief es aber auch nicht viel besser für Wiese. Das Spiel „Vornamen“ gewann Esume mit 16 zu 13. Zu diesem Zeitpunkt lag er mit neun zu eins Punkten vorne.

Duell über 15 Runden

Der Spott für Wiese ließ nicht lange auf sich warten. Twitter-Nutzer machten sich postwendend über den Ex-Fußballer lustig, der Probleme mit den meist nur leicht veränderten Vornamen der prominenten Leute hatte.

Wiese trat am Samstagabend gegen den Footballcoach und -Experten Patrick Esume an. „Vornamen“ war das vierte Spiel des Abends. Es sollten elf weitere folgen.

Tim Wiese gewinnt Samstagabendshow im letzten Spiel

Erst im fünfzehnten und damit letzten Spiel fiel die Entscheidung. Hier konnte der DFB-Pokal-Gewinner aus dem Jahr 2009 seinen zweiten Matchball gegen Esume verwandeln.

In einem Geschicklichkeitsspiel ging es darum, mit einem Holzstab kleine Kugeln in ein hängendes Kugelbett legen müssen. Sobald eine Kugel fällt, steht der Gewinner der Samstagabendshow fest. Zu Beginn gelang es den beiden Kontrahenten, einige Kugeln ihrer Farbe abzulegen. Doch dann zeigte Esume bei der Aufgabe Nerven. Tim Wiese gewann damit das Duell gegen Footballtrainer. Für seinen Sieg streicht er 100.000 Euro ein.

pach/ak/RND