Der sechsjährige Mops Zimba verdankt einem Friseur sein Leben (Symbolbild). Quelle: Christoph Soeder/dpa

Mops wird an Leine an Fahrstuhltür hochgezogen: Friseur eilt mit Schere zur Rettung

Stockholm. Das ist gerade noch einmal gut gegangen: In Schweden ist ein Mops gerade noch mit dem Leben davongekommen, nachdem dessen Leine in einer Aufzugtür eingeklemmt war. Sein Frauchen soll im Fahrstuhl in einem Wohnhaus in Stockholm gestanden haben, während Zimba (6) noch im Hausflur an der Leine hing, berichtet die schwedische Zeitung „Aftonbladet“. Der Aufzug fuhr nach oben – der Hund drohte zu ersticken.

Friseur schneidet Leine durch

Doch zum Glück hörte ein Friseur von nebenan das Gejaule des Tieres und eilte zur Rettung herbei. Mit einer Schere befreite der Mann den hilflosen Zimba von der Leine. Für die Besitzerin war der Schrecken aber noch längst nicht vorüber. Sie steckte noch rund 40 Minuten in dem Aufzug fest, bis auch sie befreit wurde und wieder zu ihrem geliebten Mops konnte.

Wäre der aufmerksame Friseur nicht gewesen, hätte Zimba wohl nicht überlebt. Außerdem trug der Hund kein normales Halsband, sondern ein Geschirr, das ihm die Luft am Hals so nicht ganz abschnüren konnte.

RND/nis