Samstag , 19. September 2020
Es wird wechselhaftes Wetter vorhergesagt. (Symbolbild) Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dp

Wetter in Deutschland: Letzte Juliwoche startet wechselhaft und ungemütlich

Die Temperaturen steigen, aber es wird wechselhaft und ungemütlich: So wird das Wetter für den Start der letzten Juliwoche vorhergesagt. Die meisten Sonnenstunden dürften im Süden gezählt werden, im Norden hingegen müssen die Menschen mit Schauern rechnen.

Stuttgart. Das Wetter in Deutschland wird in den kommenden Tagen wechselhaft und teilweise auch ungemütlich, obwohl die Temperaturen in vielen Regionen steigen. So erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Sonntag zunächst von Schleswig-Holstein bis nach Bayern schauerartige Regenfälle, die sich nach Osten hin ausbreiten. Neben Schauern muss demnach auch mit Gewittern gerechnet werden, daneben gibt es immer wieder auch Sonnenschein. Höchstwerte liegen zwischen 19 und 25 Grad, bei Sonne im Südwesten bis 27 Grad.

Zum Wochenstart zeigen sich Sonne und Wolken im Wechsel. Die meisten Sonnenstunden dürften am Montag laut DWD im Süden gezählt werden. Besonders im Norden müssen die Menschen hingegen mit Schauern rechnen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 19 und 24 Grad im Norden und Nordwesten, sonst 25 bis 31 Grad.

Im Norden wechselnd bis stark bewölkt

Am Dienstag bleibt es im Nordwesten und im Norden wechselnd bis stark bewölkt. Es fällt schauerartiger, teils gewittriger Regen. Auch die Sonne lässt sich hin und wieder blicken, das Gewitterrisiko sinkt. Die Temperaturen liegen im Norden zwischen 20 Grad an der Nordsee und 27 Grad im Binnenland. Im Rest der Republik klettern die Werte auf 29 bis 35 Grad.

RND/dpa