Dienstag , 11. August 2020
Die Monsunzeit sorgt immer wieder für Überschwemmungen in Indien. Quelle: imago images/ZUMA Wire

Blitzschläge in Nordindien: Mindestens 32 Menschen sterben

Die Monsunzeit richtet in Indien immer wieder große Schäden an. Nun sind mindestens 32 Menschen nach Blitzeinschlägen ums Leben gekommen. Die meisten seien vom Blitz getroffen worden, einige Todesfälle seien nach dem Umsturz von Strohhütten und Bäumen gemeldet worden.

Neu Delhi. Mindestens 32 Menschen sind nach Blitzeinschlägen während der Monsunzeit in Indien ums Leben gekommen. Seit Freitagabend starben 21 Menschen binnen 24 Stunden in acht Bezirken des nordöstlichen Bundesstaats Bihar, wie die Nachrichtenagentur ANI am Samstag unter Berufung auf die Katastrophenschutzbehörde berichtete.

Die meisten seien vom Blitz getroffen worden, einige Todesfälle seien nach dem Umsturz von Strohhütten und Bäumen gemeldet worden. Elf weitere Menschen starben nach Behördenangaben bei ähnlichen Vorfällen im benachbarten Bundesstaat Uttar Pradesh.

Monsunzeit dauert bis September

Die Monsunzeit in Südasien dauert gewöhnlich bis September. Zwar ist der Regen für die Landwirtschaft wichtig – er richtet aber auch immer wieder großen Schaden an.

RND/dpa