Noch ohne Narbe: Oliver Pocher vor seinem Jagdunfall in den USA. Quelle: imago images/APress

Nach Jagdunfall: Oliver Pocher lässt Stirnnarbe mit Botox behandeln

Bei den Dreharbeiten zur RTL-Sendung “Pocher und Papa auf Reisen” hat sich Oliver Pocher eine üble Platzwunde zugezogen. In Las Vegas suchen Vater und Sohn anschließend einen Schönheitschirurgen auf – für eine Botox-Behandlung.

Ein Jagdausflug in den USA hat für Comedian Oliver Pocher mit einem Krankenhausbesuch und einer Platzwunde geendet. Für seine RTL-Show “Pocher und Papa auf Reisen” haben der 42-Jährige und sein Vater Gerhard “Gerd” Pocher mehrere Tage in verschiedenen Bundesstaaten der USA verbracht. Bei Dreharbeiten mit Jägern in Texas kam es jedoch zu einem Unfall: Pocher feuerte auf ein frei herumlaufendes Wildschwein, unterschätzte jedoch den Rückstoß seiner Waffe. Das Gewehr stieß ihm direkt ins Gesicht – und verursachte eine stark blutende Platzwunde zwischen seinen Augenbrauen.

Botox soll Narbe in Pochers Gesicht verhindern

Im Krankenhaus musste der vier Zentimeter tiefe Schnitt schließlich mit sechs Stichen genäht werden. Pocher postete das Bild seiner genähten Wunde auf Instagram und resümierte: “Ich hätte gerne auf die Erfahrung verzichtet.”

In Las Vegas ging es für den Moderator und seinen Vater dann direkt zu einem Schönheitschirurgen, um die Fäden ziehen zu lassen, wie in der Show zu sehen ist. Der behandelnde Arzt erklärte Pocher schließlich, dass Botox helfen könne, um die Bewegung rund um die Narbe zu verhindern – und so die sichtbaren Schäden so gering wie möglich zu halten.

Pocher scherzte daraufhin über ein starres Gesicht nach der Behandlung: “Zur Zeit bin ich sehr erfolgreich. Und ich gewinne Preise und sitze dann nur so da.” Dann klatschte er mit unbeweglicher Miene. “Das geht für mich nicht.” Sein Vater Gerd hatte zur Botox-Behandlung ebenfalls eine klare Meinung: “Auch zu seinen Falten sollte man stehen, egal ob Mann oder Frau. Falten können einen auch schön machen.”

Oliver Pocher stimmte dem kleinen Eingriff dennoch zu. “Wie gehen sie mit Schmerzen um?”, lautete die nächste Frage des Arztes. “Sehr schlecht”, antwortete Pocher. Daraufhin wurde dem Moderator Lachgas zur Entspannung während der Behandlung gegeben. “Das Zeug brauche ich für zu Hause”, scherzte der 42-Jährige in der Sendung.

RND/al