Freitag , 18. September 2020
Auch am Dienstag bleibt das Wetter durchwachsen. Quelle: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Warnung vor weiteren Gewittern mit Starkregen und Hagel

Das Wetter in Deutschland bleibt auch am Dienstag durchwachsen. Gebietsweise kommt es zu Gewittern, Hagel und Starkregen. Besonders Bayern, Rheinland-Pfalz, Sachsen und das Saarland sind betroffen. Bis zum Ende der Woche bleibt es unbeständig.

Auch am Dienstag ziehen wieder Starkregen, Gewitter mit Hagel und Windböen über Deutschland. Vor allem in Bayern rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit vielen Gewittern. Auch stürmische Böen von bis zu 75 Kilometern pro Stunde sind möglich.

Im Südwesten wird es regnerisch

In Rheinland-Pfalz und im Saarland werden die kommenden Tage ebenfalls regnerisch. Am Dienstag bleibe es meist stark bewölkt und es sei zeitweise regnerisch, teilte der DWD in Offenbach mit. Örtlich könne es im Tagesverlauf Gewitter und Starkregen, Hagel sowie Windböen geben. Bei Temperaturen bis 24 Grad soll es mild werden.

Wechselhaftes Wetter in Sachsen und Niedersachsen

In Sachsen bleibt das Wetter in den kommenden Tagen wechselhaft. Am Dienstag wird es nach Angaben des DWD im Nordwesten und Osten des Landes einen Mix aus Sonne und Quellwolken geben. Im Westen des Erzgebirges könne es erneut zu Gewittern kommen, auch Starkregen sei nicht ausgeschlossen. Die Höchstwerte liegen zwischen 23 und 27 Grad, im Bergland zwischen 18 und 23 Grad.

Im Süden Niedersachsens gibt es zeitweise Wolken und vereinzelte Schauer. In Nordniedersachsen und in Bremen wird es voraussichtlich sonnig und im weiteren Tagesverlauf zeigen sich vereinzelte Wolken bei Höchstwerten von 22 bis 26 und auf den Inseln 20 Grad.

Ab Donnerstag sinkende Werte

In der Nacht zum Mittwoch bleibt es in ganz Deutschland sehr bewölkt, örtlich fällt Regen. Stellenweise bilde sich Nebel. Auch am Mittwoch bleibt es vielerorts bedeckt. Im Tagesverlauf bildeten sich Schauer, teils werde es gewittrig bei wiederum maximal 24 Grad. Für Donnerstag und Freitag sahen die Prognosen leicht sinkende Werte und erneut Schauer sowie Gewitter vor.

RND/dpa